Der HNA-EAM-Cup zum zehnten Mal, diesmal in Treysa

HNA-EAM-Cup: Zehn F-Jugend-Teams treten in Treysa an

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Da war der Jubel groß: 2015 gewannen die Fußballer des FC Körle bei der Vorrunde in Zimmersrode.

Treysa. Zum zehnten Mal heißt es am Sonntag: HNA-EAM-Cup, F-Jugend-Fußballer messen sich kreisweit. Dieses Mal ab 10 Uhr in Treysa. Wohl auf Rasen, bei schlechter Witterung ist ein Ausweichen auf Kunstrasen möglich.

Norbert Rieß

Zehn Teams sind wie immer dabei. Zunächst in zwei Gruppen mit einer Spielzeit von zwei Mal acht Minuten aufzwei Spielfeldern. Wie schon 2015 nach den Regeln der Fair-Play-Liga. „Das hat sich bewährt“, lobt Norbert Rieß das Verhalten der Nachwuchskicker untereinander. Der Klassenleiter ist allerdings nicht vor Ort, weil er am Spreewaldmarathon teilnimmt. Vertreten lässt er sich von Reinhold Diehl aus Röllshausen, dem heimischen Referenten für Schulfußball.

Rieß hat erneut die Gruppen so zusammengestellt, dass sich die Mannschaften möglichst noch nicht im Ligabetrieb miteinander gemessen haben. Für den Klassenleiter, schon seit fünf Jahren im Amt, gibt es mit Gastgeber 1. FC Schwalmstadt und der JSG Schrecksbach-Röllshausen zwei Favoriten. „Ich kann mir ein Süd-Finale mit den beiden Teams vorstellen.“ In der Vergangenheit hatte der Klassenleiter mehrfach richtig gelegen. Nur 2015 nicht, als für ihn völlig überraschend der FC Körle obenauf war.

Titelverteidiger jetzt als JSG

Diesmal sind die Körler als JSG mit Guxhagen am Start und spielen in der Gruppe 1 gegen Schwalmstadt, JSG Metze/Chattengau, JSG Remsfeld/Holzhausen/Hülsa und FSG Gudensberg. In der Gruppe 2 messen sich Schrecksbach-Röllshausen, TSV Wabern, JSG Edermünde/Brunslar/Wolfershausen/Besse, SG Ohetal/Frielendorf und JSG Geismar/Haddamar/Kirchberg/Lohne/Züschen. Alle Kinder bekommen übrigens ein Überraschungspaket mit Preisen. Mitmischen wollten auch der FC Homberg und die SG Neuental/Jesberg, der Gastgeber von 2015, denen musste der Klassenleiter allerdings eine Absage erteilen.

Pro Team sind elf Kinder erlaubt. Auf dem Platz spielen dann fünf gegen fünf. Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe treten um 13.30 Uhr im Halbfinale an. Das Endspiel steigt um 14.30 Uhr und geht sogar über zwei Mal zehn Minuten. Wer hier gewinnt, darf am 5. Mai (Christi Himmelfahrt) an der Endrunde im Kasseler Auestadion teilnehmen.

Die beiden Besten dabei qualifizieren sich für das große Endspiel am 17. Mai als Vorspiel des Freundschaftsspiels zwischen Regionalligist KSV Hessen Kassel und Bundesligist 1. FC Köln. Das wäre nicht nur ein Traum für die Gudensberger, die unabhängig davon nach Auskunft von Trainer Dirk Dittmar liebend gern einmal Einlaufkinder im Auestadion wären.

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