Endspiel zwischen KSV Hessen und JSG Hombressen/Udenhausen

Nächster Halt: Finale des Jugendcups im Auestadion

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Freuten sich über den Einzug ins Finale des HNA-EAM-Cups: Timon Herdt, Antonio Jozanovic und Connor Jordan (von links) spielen mit dem KSV Hessen am kommenden Mittwoch im Auestadion gegen die JSG Hombressen/Udenhausen.

Kassel. Mehr als 80 Mannschaften haben sich seit Mitte April auf den Weg gemacht, das Finale des HNA-EAM-Cups für F-Jugendfußballer zu erreichen. Nun stehen die beiden Klubs fest, die am kommenden Mittwoch ab 17 Uhr den Sieger im Auestadion ausspielen.

Bei der Endrunde in Kassel setzte sich im ersten Halbfinale der KSV Hessen mit 2:0 gegen den Gastgeber TSV Wolfsanger durch, im zweiten Halbfinale triumphierte die JSG Hombressen/Udenhausen mit 2:1 gegen den KSV Baunatal. Die Mini-Löwen haben es somit geschafft, das Endspiel im eigenen Stadion zu erreichen.

1. Halbfinale: KSV Hessen – TSV Wolfsanger 2:0. Die Partie war relativ früh zugunsten des KSV entschieden. Nach noch nicht mal einer Minute sorgte Antonio Jozanovic mit einem satten Schuss aus halbrechter Position für die 1:0-Führung. Wenig später krönte der beste Löwen-Spieler Henrik Peter ein unwiderstehliches Solo, bei dem er drei Gegenspieler aussteigen ließ, mit dem 2:0 (3.). Wolfsanger hingegen brachte es zu keiner zwingenden Chance, und der KSV zog ins Finale ein.

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„Wir sind sehr zufrieden, aber wir hätten gern auch mal ein drittes oder viertes Tor geschossen“, sagte Trainer Klaus Lux, dessen Team in jedem Spiel der Endrunde zwei Tore erzielte. Torschütze Henrik Peter erklärte nach dem Halbfinale: „Wir sind froh, dass wir nicht gegen Baunatal spielen müssen. Vielleicht wird es jetzt etwas einfacher.“

2. Halbfinale: KSV Baunatal – JSG Hombressen/Udenhausen 1:2. Deutlich enger ging es im zweiten Halbfinale zur Sache. Der KSV Baunatal hatte den besseren Start auf seiner Seite und ging nach einem tollen Distanzschuss von Ledjon Susuri bereits in der ersten Minute in Führung. Wenn viele nun mit einem Schützenfest des treffsichersten Turnierteams gerechnet hatten, sahen sie sich getäuscht. Nur elf Sekunden nach dem ersten Tor sorgte Finley Plaum mit einem Schuss vom Anstoßkreis für den Ausgleich. Während Baunatals Leon Schlegel, zugleich bester Turniertorschütze mit fünf Treffern, wenig später nur die Latte traf (4.), machte Ludger Kersting mit einem Freistoßtor aus der eigenen Hälfte alles klar für Hombressen/Udenhausen (7.).

„Das war ein nervenaufreibendes Spiel, in dem wir als Außenseiter unsere Chance genutzt haben. Jeder Spieler ist über sich hinausgewachsen“, sagte Hombressens Trainerin Ina Plaum. Siegtorschütze Ludger Kersting meinte nach dem 2:1: „Freistöße sind einfach meine Spezialität. Und heute hat es wieder einmal gut geklappt.“

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