Sechsmeterschießen im Finale 

D-Junioren der JSG Alheim sind Futsal-Vizemeister der Region Fulda

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Der zweite Platz ist ein toller Erfolg für die Alheimer D-Junioren: Der Vize-Regionalmeister (jeweils von links), hinten mit Betreuer Jürgen a.d.Landwehr, Trainer Maik Leidorf, Betreuer Martin Spieker; Mitte: Katharina Spieker, Johannes Spieker, Arthur Rös, Leo a.d.Landwehr; vorne mit Ahmad Bek, Nico Mathies, Elias Kirst und Till Reibeling. 

Künzell. Erst im Sechsmeterschießen des Finales musste sich das starke JSG-Team der Vertretung des TSV Lehnerz geschlagen geben.

Während der Nachwuchs des heimischen Fußballkreises bei den Futsal-Regionalmeisterschaften 2017 noch zwei Titel durch die A-Junioren des JFV Aulatal-Kirchheim und die C-Junioren des FSV Hohe Luft bejubeln konnte, schnitten diesmal die D-Junioren der JSG Alheim als Zweiter am besten ab.

Die D-Junioren des JFV Bad Hersfeld sicherten sich ebenso Rang drei wie die C-Jugendlichen des FSV Hohe Luft. Für die Alheimer E-Junioren sprang Platz vier heraus.

Während bei den A-Junioren von der JSG Hauneck-Haunetal durchaus mehr erwartet wurde als der magere Punktgewinn gegen den Fuldaer Kreisklassenvertreter JSG Freiensteinau, sorgte das vorzeitige Ausscheiden von Titelverteidiger JFV Aulatal-Kirchheim in der B-Gruppe für Irritationen.

Erwartungsgemäß ging es in dieser Staffel eng her. Mit der JSG Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach, dem FV Horas und Aulatal lagen drei Teams mit sechs Punkten gleichauf. Laut Statuten wurde dann eine Dreiertabelle der beteiligten Teams erstellt, bei der Nüsttal und Horas auf drei Treffer kamen. Die Alheim, die eigentlich die beste Tordifferenz aufwiesen, hatten aber weniger Treffer erzielt und schauten in die Röhre.

Rang eins ging nach Sechsmeterschießen schließlich an Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach. Am Ende triumphierte aber Hessenligist JFV Viktoria Fulda mit 3:1 über den Gruppenliga-Tabellenführer Nüsstal. Rang drei sicherte sich der FV Horas mit einem 4:1 gegen Freiensteinau.

Bei den B-Junioren musste der einzige heimische Vertreter, der JFV Bad Hersfeld, trotz engagierter Leistung bereits in der Gruppenphase die Segel streichen. Wie erwartet, erwiesen sich der JFV Bad Soden-Salmünster und der JFV Viktoria Fulda, der mit seinem Verbandsligateam am Start war - die erste Vertretung zog einen Test in Erfurt vor - als zu hohe Hürden. So blieb es für Hersfeld beim Achtungserfolg gegen die Sodener, denen man einen Punkt abluchste.

Überraschend setzte sich im Finale Gruppenligist Nüsttal/Hofbieber/Dammersbach gegen den Verbandsligisten Horas mit 3:1 durch.

Nicht nur in der Gruppenphase bot Titelverteidiger FSV Hohe Luft bei den C-Junioren eine starke Leistung. Im Halbfinale musste sich der FSV dem Hessenligisten und späteren Sieger Viktoria Fulda erst nach Sechsmeterschießen geschlagen geben. Ein versöhnliches Ende war dann für die Hersfelder das 1:0 im Spiel um Rang drei gegen Mackenzell.

Nur ein Erfolgserlebnis

In der Staffel B blieb der JFV Ulfetal unter seinen Möglichkeiten. Nur ein Sieg gegen den Vertreter aus dem Kreis Schlüchtern, die JSG Freiensteinau, sprang am Sonntagnachmittag heraus.

Für die D-Junioren der JSG Alheim war erst im Finale der Regionalmeisterschaften Endstation. Gegen den Fuldaer Kreisliga-Tabellenführer TSV Lehnerz unterlag man im Sechsmeterschießen, weil zwei Schüsse ihr Ziel verfehlten.

In der regulären Spielzeit hatte Johannes Spieker die Heinebacher in Führung geschossen, doch Maimillian Trier gelang noch der Ausgleich. Bereits in der Gruppenphase hatte es zwischen diesen beiden Teams beim 2:2 keinen Sieger gegeben.

Im Halbfinale hatten die Heinebacher im Kreisduell gegen den JFV Bad Hersfeld, der sich im anschließenden Spiel um Platz drei gegen Ligakonkurrent JSG Rippberg klar mit 4:0 durchsetzte, beim Sechsmeterschießen das bessere Ende für sich gehabt. (bt)

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