Mirko Slomka zu Gast in Höckelheim

Gruppenbild: Mirko Slomka (hinten, graues T-Shirt) im Kreise von Höckelheimer Nachwuchskickern, Betreuern und Sponsoren. Fotos: zhp

Höckelheim: Feierstimmung auf dem Höckelheimer Sportplatz.

Die Jugendfußball-Abteilung des SVH hatte am Mittwochabend mit Mirko Slomka nicht nur den früheren Trainer der Bundesligisten Hannover 96, Schalke 04 und des Hamburger SV zu Gast, sondern durfte sich auch noch über zwei weitere Dinge freuen:

1.: Der Sportverein wurde für seine vorbildliche Jugendarbeit mit dem Sepp-Herberger-Preis ausgezeichnet.

Und 2.: Dank einer großzügigen 2000-Euro-Spende von Unterstützern des Vereins hat der Club sein Fußballcamp vom 11. bis 13. September in Kooperation mit der Fußballschule von Hannover 96 endgültig unter Dach und Fach.

Rien stellt Kontakt her

Der Kontakt zwischen Slomka und Höckelheim geht auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika zurück. Dort lernten sich Slomka und der Höckelheimer Fredi Rien kennen. „Wir haben uns prima verstanden und seitdem ist der Kontakt nicht abgerissen“, erzählt Rien. Zuletzt trafen sich die beiden beim Pokalfinale in Berlin, wo sie auch den Besuch bei den 85 Jugendlichen des SVH perfekt machten.

Fleißig: Mirko Slomka musste zahlreiche Autogrammwünsche erfüllen.

Kaum war beim Frage- und Antwortspiel das Eis gebrochen, fragten die Kids dem prominenten Gast diesprichwörtlichen Löcher in den Bauch. Dem machte das Gespräch im Zusammenspiel mit Jugendchef Ulrich Hillemann und Moderator Helge Binnewies sichtlich Spaß. Unter anderem verriet er, dass er sich freut, momentan viel Zeit für seine Familie zu haben. „Mein Sohn spielt bei Hannover 96“, berichtete er. Genauso locker plauderte er auch über seine frühere Arbeit mit Nationalspielern wie Manuel Neuer und Per Mertesacker.

Für den Nachwuchs hatte der studierte Mathe- und Sportlehrer einen ganz einfachen Rat. „Ihr müsst eigentlich den ganzen Tag einen Ball am Fuß haben.“

Zahlreiche Sponsoren

Freude löste Slomka mit seiner Ruhe beim Fototermin aus. Geduldig stellte er sich nicht nur für Erinnerungsaufnahmen mit den Nachwuchskickern zur Verfügung, sondern auch noch mit den Sponsoren. Hillemann dankte Fredi Rien, Rudi Köter, der Firma Schwarzer, der Tischlerei Jahre, der Kreissparkasse, dem Restaurant Akropolis sowie einen Unterstützer, der nicht genannt werden möchte, für die finanzielle Hilfe. (zhp)

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