Futsal-Kreismeisterschaften: Gimter C-Jugend im Entscheidungsschießen ganz sicher

Tuspo I Dritter im Kreis

Körpereinsatz: Nicola Kampe (rechts, TuSpo Gimte I) im Spiel gegen die JSG Göttingen Nord Ost. Die Teams trennten sich 0:0. Foto: Schröter

Göttingen. Schöner Erfolg für die C-Jugendfußballer des TuSpo Weser Gimte: Vom Endrundenturnier um die Futsal-Kreismeisterschaften, die am Sonntag in der IGS-Sporthalle ausgetragen wurden, kehrten die Gimter mit einem hervorragenden dritten Platz nach Hause zurück.

Die von Timo Jesswein und Adrian Grisam trainierte C-Jugend war als einziger Verein des Fußballkreises Göttingen-Osterode gleich mit zwei Teams in die Endrunde eingezogen, was allein schon als Riesenerfolg zu werten ist. „Dabei hatte unsere erste Mannschaft zwar etwas Glück gehabt, weil sie in der Vorschlussrunde nur Platz drei belegt hatte und als einer der zwei besten Gruppen-Dritten weitergekommen war, aber danach hat am Sonntag keiner mehr gefragt“, meinte Timo Jesswein.

Am Sonntag war es nämlich genau diese erste Mannschaft, die den besseren Tag erwischte und in ihrer Endrundengruppe ungeschlagen blieb. Während die von Adrian Griesam betreute zweite Vertretung nach drei Niederlagen (0:2 gegen HöhBernSee, 1:2 gegen die SVG Göttingen II und 0:6 gegen die SVG Göttingen) frühzeitig die Segel streichen musste, kam die erste Mannschaft zu einem 1:0-Erfolg über den JFV Rosdorf, einem 1:1 gegen die JSG HarzTor und einem 0:0 gegen die JSG Göttingen Nord Ost. Weil sich am Ende Gimte und HarzTor punkt- und torgleich Platz zwei teilten, musste ein Sechsmeterschießen über den Einzug ins Halbfinale entschieden. Dabei hatten die Gimter mit 2:1 das glücklichere Ende für sich.

Im Halbfinale setzte es dann ein klares 0:3 gegen den späteren Kreismeister SVG Göttingen (gewann das Endspiel gegen Nord Ost mit 2:0). Das kleine Finale um Platz drei wurde direkt im Sechsmeterschießen entschieden, in dem Gimte die JSG HöhBernSee mit 6:5 bezwang.

„Für uns ist Platz drei ein Riesenerfolg“, befand Timo Jesswein. Nachdem seine Jungs „oft etwas zu unkonzentriert“ in die Hallensaison gestartet seien, hätten sie sich diesen Erfolg durch gutes Training verdient. Aus einer geschlossenen Mannschaft hätten dabei die Torhüter Christof Stolle und Lucas Kozlow herausgeragt. Bei der zweiten Mannschaft, die am Sonntag kurzfristig zwei Absagen hatte verkraften müssen, waren einmal mehr Emirhan Özgen und Kazim Senel die überragenden Akteure. (per)

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