13. Dransfelder Indoor-Cup: JSG Hoher Hagen und TuSpo Weser Gimte belegen die Plätze sechs und sieben

Die Vorrunde war die Endstation

Torlos trennten sich die JSG Hoher Hagen (hinten: Andreas Rinke) und die JSG Göttingen Nord-Ost

Dransfeld. Die Favoriten haben sich in den Vorrundenturnieren des A-Junioren-Hallenfußballturniers um den 13. Indoor-Cup des DSC Dransfeld durchgesetzt. Mit Niedersachsenligist und Titelverteidiger JFV Northeim, Bezirksligist TSV Bremke/Ischenrode und Landesligist SC Hainberg schafften zum Auftakt am Freitag in der Gruppe „Dachdeckermeister Thomas Schwer“ die drei stärksten Teams den Sprung in die Endrunde. Am Samstag folgten in der Gruppe „M & M Cut Friseursalon“ der überragende 1. SC Göttingen 05, Sparta Göttingen und - etwas überraschend – die JSG Göttingen Nord-Ost.

„Man hat bei den teilnehmenden Mannschaften die Klassenunterschiede deutlich gesehen“, sagte Turnierorganisator Christopher Worbs, der insgesamt von einem „guten sportlichen Niveau“ sprach. Sehr zufrieden zeigte sich Worbs mit der Besucherresonanz. „Jeweils 250 Zuschauer an den ersten beiden Tagen sind geradezu bombastisch“, schwärmte er.

Wie erwartet nichts zu holen gab es für die beiden Altkreisvertreter, die in der zweiten Vorrundengruppe gemeinsam ran mussten. Sowohl die JSG Hoher Hagen als Letzter als auch der TuSpo Weser Gimte als Vorletzter hatten mit dem Endrunden-Einzug nichts zu tun. Wirklich unzufrieden brauchten aber beide Teams nicht zu sein. Vor allem die Gastgeber von der JSG Hoher Hagen, die gleich mehrere B-Jugendliche (darunter sogar einige des jüngeren Jahrgangs) in ihren Reihen hatten, zeigten eine engagierte Vorstellung und hielten trotz körperlicher Unterlegenheit in allen Spielen gut dagegen. Obwohl es am Ende bei fünf Niederlagen nur zu einem torlosen Remis gegen Göttingen Nord-Ost reichte, spendete der Anhang seinem Team immer wieder lautstarken Applaus. Für den TuSpo Weser Gimte wäre vielleicht sogar etwas mehr drin gewesen, hätte man nicht einen so schwachen Start erwischt. Nachdem sich das Team im Turnierverlauf gesteigert hatte, musste man sich gegen Sparta Göttingen (1:2), gegen Göttingen Nord-Ost (0:1) und zum Abschluss gegen Goslar (0:1) jeweils nur denkbar knapp geschlagen geben.

Einen Bericht über die Endrunde, die bei Redaktionsschluss noch nicht beendet war, lesen Sie in der morgigen Ausgabe. (per)

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