Junior-Sparkassencup: Heimische Siegertteams bei den E- und F-Junioren / Auch Reinhardshagen feiert

Werratal und Werder landen ganz vorn

Szene aus dem Endspiel der D-Jugend: Werders Elvia Dazik (links) spielt den Ball an einem Reinhardshäger vorbei. Foto: Schröter

Hann. Münden. Spannenden Nachwuchsfußball sahen die Zuschauer am Wochenende in der Gymnasiumshalle. Der 1. FC Werder Münden hatte zu seinem Junior-Sparkassencup in den Altersklassen D- bis F-Junioren geladen. Bei den drei Turnieren gab es immerhin zwei Siege von Mannschaften aus dem Altkreis.

Im Feld der D-Junioren setzte sich allerdings die SG Reinhardshagen durch. Im Endspiel gewannen die Nordhessen deutlich mit 8:1 gegen die erste Mannschaft der Gastgeber. „Mit Reinhardshagen hat sich das klar beste und auch torgefährlichste Team verdient an die Spitze gesetzt“, zollte Turnier-Organisator Jürgen Bienert großen Respekt.

Auf dem dritten Platz landete die SVG Göttingen. Sie besiegte den Tuspo Weser Gimte ähnlich deutlich mit 7:1. Die Gimter hatten den Einzug ins Finale nur um Haaresbreite verpasst, als sie im Halbfinale gegen Werder nach Neunmeterschießen unterlagen (2:4).

Bei den E-Junioren trug die SG Werratal den Sieg davon Sie gewann nach Neunmeterschießen ebenfalls gegen Wolfsanger 3:2 (1:1). Die JSG Nieste/Staufenberg gewann das Spiel um Platz drei (1:0 gegen Reinhardshagen). Damit konnte auch die beste Mannschaft der Vorrundengruppe B wieder lächeln. Im Halbfinale hatte sie nämlich klar den Kürzeren gezogen (1:3 gegen SG Werratal, den Tabellenzweiten der Gruppe A).

Bei den F-Junioren triumphierte der 1. FC Werder Münden. Die Mannschaft stand nach ihrem 2:0 im Halbfinale gegen Eintracht Baunatal gegen den starken TSV Wolfsanger (2:1 gegen JSG Nieste/Staufenberg) im Endspiel. Dieses gewannen die Mündener nach Neunmeterschießen mit 5:3 (2:2). Schon in der gemeinsamen Vorrundengruppe hatte sich Werder knapp vor Wolfsanger platziert. Dritter wurde Nieste/Staufenberg (3:0 gegen Baunatal). „Das waren tolle und besonders faire Turniertage“, meinte Bienert. „Die Schiedsrichter mussten nur eine Zeitstrafe aussprechen.“ Werder überlege nun, wie das Turnier auch unter den aufwändigeren Futsal-Bedingungen fortgeführt werden könne. (mbr)

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