Fußball-Oberliga

Kann die SVG Göttingen die Superserie wahren?

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Zwei der SVG-Torschützen: Justin Taubert (links) gegen Hannovers Maurice Kleinert. Rechts Nico Krenzek. 

Sechs Spiele, drei Siege, drei Unentschieden – die SVG Göttingen ist das einzige Team in der Fußball-Oberliga, das noch ungeschlagen ist. Und im Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen BW Tündern besteht die Chance für die Mannschaft von Trainer Dennis Erkner, diese Superserie auszubauen.

„Wir haben weiter Bock auf Fußball“, bekräftigt Erk-ner. Klar, wenn man oben steht, macht’s eben einfach noch mehr Spaß! Bemerkenswert: Von den bisherigen sechs Partien trug die SVG nur zwei am Sandweg aus. „Dafür ist unser Tabellenplatz eigentlich ganz gut“, sagt der Coach der Schwarz-Weißen süffisant. Im erst dritten Heimspiel peilt die Erkner-Elf nun den zweiten Heimsieg an. Gegen einen Gegner, der erst einen Dreier aufzuweisen hat, aber schon dreimal unentschieden spielte. Und die vergangenen drei Partien gingen für die Hamelner jeweils knapp verloren: 0:1 gegen Wolfsburg, 1:2 in Wolfenbüttel und 0:1 in Egestorf. „Tündern ist unbequem, wird ein kampfstarker Gast sein“, vermutet Erkner.

Die SVG baut weiter auf ihre Ausgeglichenheit. Den großen Star gibt’s nicht, wie es sich auch in der Tor-Verteilung ablesen lässt: Stürmer Justin Taubert, Neuzugang Lukas Presch (zentrales Mittelfeld) und Innenverteidiger André Weide trafen je dreimal, die restlichen beiden Tore steuerte Offensivmann Nico Krenzek bei. Vier Torschützen bei elf Treffern – das ist übersichtlich.

Verlass ist bislang auch auf die Defensive: Dennis Henze bleibt in der Hinrunde die Nummer eins im Kasten, das hat Erkner so entschieden. Beim Abwehrbeton vom Sandweg (nur zwei Gegentore) gibt es auch keinen Grund umzustellen. Hofmann, Ziegner, Kern und Ernst fehlen gegen Tündern.  haz/gsd-nh

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