Ehemaliger Gimter Torhüter mit Startelf-Debüt

Max Zunker macht es KSV Hessen Kassel schwer

Ein Ex-Gimter im Auestadion: Maximilian Zunker (links) pariert gegen Kassels Torjäger Sebastian Schmeer.
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Ein Ex-Gimter im Auestadion: Maximilian Zunker (links) pariert gegen Kassels Torjäger Sebastian Schmeer.

Kassel/Münden. Am Sonntag schaute Max Zunker bei seinen alten Gimter Kameraden vorbei. Zwei Tage zuvor, am Freitagabend, feierte der ehemalige Tuspo-Torhüter tatsächlich sein Startelfdebüt für Oberligist FSC Lohfelden.

Beim 0:1 (0:0) im Kasseler Auestadion steckte er auch die ungewohnt große Kulisse von 2400 Zuschauern weg und hielt seine Mannschaft lange im Spiel. „Ich habe alles, was außerhalb des Spielfeldes abging, gar nicht so mitbekommen. Das war kein Problem“, sagte er.

Allein in der ersten Halbzeit musste er sieben Mal eingreifen, um einen Rückstand zu verhindern. Unter anderem parierte Zunker einen Freistoß von Sanchez. Später war er bei Merles Schuss mit den Fäusten da. Letztlich ging Lohfelden aber leer aus: In der 65. Minute wurde Merle im Strafraum gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelt er selbst zur Entscheidung. „Letztlich hat sich die Klasse des KSV durchgesetzt“, meint Zunker. „Schade, dass wir unsere Chancen in der ersten Hälfte nicht genutzt haben.“

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