1. Fußballkreisklasse C: SG Escherode in Harste

Platz zwei im Visier

Kämpfen um Platz zwei: Tobias Hüttner und die SG Werratal

Altkreis Münden. In der 1.Fußball-Kreisklasse Süd ist oben wohl schon alles gelaufen für den Tabellenführer SC Weende II. Am Tabellenende aber hat sich der FC Werder Münden mit vier Punkten aus den ersten beiden Spielen nach der Winterpause zurück gemeldet.

SG Lenglern/Harste - SG Escherode/Uschlag (Sonntag, 11 Uhr). Bei einem Sieg in Lenglern zöge die Ernst-Elf nach Punkten mit dem Tabellenzweiten gleich. Die Vereinigten aus dem Obergericht sind nach gutem Start in die Restsaison ein heißer Kandidat auf die Vizemeisterschaft. Die SG Lenglern/Harste kam dagegen beim Wiedreinstieg in die Saison nur zu einem Unentschieden beim Tabellenletzten FC Werder Münden. Die SG Escherode/Uschlag will für das unglückliche 3:4 im Hinspiel Revanche nehmen.

SG Werratal II - Bovender SV II (So., 12:30). Im Spiel der beiden Bezirksliga Reserven will sich die Best-Sieben nach dem Erfolg vom Wochenende auch gegen den Bovender SV schadlos halten. Bovenden steckt mitten drin im Abstiegskampf und benötigt dringend Punkte. Gastgeber Werratal aber kann zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Bei einem Sieg hält er sich die Option auf die Vizemeisterschaft offen - und er leistet dem FC Werder Münden Schützenhilfe. Im Hinspiel trennten sich die Mannschaften 1:1.

TSV Groß Schneen II - TSV Jühnde (So., 13 Uhr). Für den TSV Jühnde ist es das erste Spiel nach der Winterpause. Während die Bode-Elf sich so nach und nach von der Abstiegszone abgesetzt hat, steht dem Gastgeber bei nur noch drei Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang, den zwölften Platz, das Wasser fast schon bis zum Hals. Jühnde hätte bei einer erfolgreichen Revanche für die unglückliche 1:2-Niederlage aus der Hinrunde das Abstiegsgespenst wohl endgültig vertrieben.

SG Drammetal - 1. FC Werder Münden (So., 15 Uhr). Der FC Werder Münden kam mit neuem Elan aus der Winterpause. Vier Punkte aus den ersten beiden Spielen, geben dem Schlusslicht neuem Mut im Kampf um den Klassenerhalt. Im Hinspiel setzte es gegen die Gastgeber aus dem Drammetal mit dem 0:2 auf dem Rattwerder eine empfindliche Niederlage. Durch die reaktivierten erfahrenen Spieler um Peter Kolbe soll das Unternehmen Klassenerhalt realisiert werden. Wenn Werder an die guten Leistungen aus den ersten beiden Spielen anknüpfen kann, wären drei Punkte in Dramfeld drin. Doch ist Vorsicht geboten: Den Gastgebern ist auf ihrem Platz nur schwer beizukommen. (zrp) Foto: zrp

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