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Für Tuspo Gimte wird es nicht leichter

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Yannik Fritsch (rechts) trägt in dieser Saison wieder das Gimter Trikot.
Rückkehrer: Yannik Fritsch (rechts) trägt in dieser Saison wieder das Gimter Trikot. © Per Schröter

Nach der unglücklichen 0:1-Auftaktniederlage gegen den TSV Groß Schneen wollen die Kreisliga-Fußballer des TuSpo Weser Gimte im zweiten Saisonspiel die ersten Punkte einfahren. Das allerdings dürfte beim amtierenden Kreispokalsieger SC Rosdorf alles andere als leicht werden (Anpfiff in Rosdorf: Sonntag, 15 Uhr)

Gimte – Nach der unglücklichen 0:1-Auftaktniederlage gegen den TSV Groß Schneen wollen die Kreisliga-Fußballer des TuSpo Weser Gimte im zweiten Saisonspiel die ersten Punkte einfahren. Das allerdings dürfte beim amtierenden Kreispokalsieger SC Rosdorf alles andere als leicht werden (Anpfiff in Rosdorf: Sonntag, 15 Uhr).

Die Rosdorfer präsentieren sich in dieser Saison in bestechender Frühform. Nach dem überraschenden 2:0-Erfolg über den SCW Göttingen in der ersten Runde des Bezirkspokals gewannen sie auch ihr erstes Punktspiel beim starken 1. SC Göttingen 05 II klar mit 3:1. Und auch bei der 2:4-Pokalniederlage gegen das Bezirksliga-Spitzenteam des FC Sülbeck/Immensen schlugen sich die Rosdorfer am Mittwoch bravourös.

„Das wird eine ganz harte Nuss“, sieht auch TuSpo-Trainer Ufuk Kilinc eine schwere Aufgabe auf sein Team zukommen, zumal die Gimter stark ersatzgeschwächt ins Rennen gehen werden. Mit Joshua König (musste gegen Groß Schneen schon nach fünf Minuten wegen einer Knöchelverletzung ausgewechselt werden) und den Langzeitverletzten Joshua Maar, Kilian Stracke und Robin Blumenstein fallen vier Leistungsträger definitiv aus. Bastien Graf ist privat verhindert, Till Franke, Paul Linke, Lukas Buttler und Dario Ostrowskyj befinden sich noch im Urlaub. Ein Fragezeichen steht zudem hinter dem angeschlagenen Julian Schmand.

„Die Mannschaft hat am Sonntag gezeigt, dass sie trotz der vielen Ausfälle mithalten kann“, sieht Ufuk Kilinc dennoch eine reelle Chance, etwas Zählbares aus Rosdorf mitzunehmen. „Allerdings kann das nur gelingen, wenn wir unsere Effektivität im Abschluss steigern“, so der Coach.  (Per Schröter)

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