Werner Dingenthal bekommt die goldene Verdienstnadel des Fußballkreises

Ehrung für den Schiri-Chef

Ehrung: Werner Dingenthal (mit Urkunde) bekam beim Kreisfußballtag in Ahlshausen die goldene Verdienstnadel des Fußballkreises verliehen. Vorsitzender Bernd Anders (rechts) sowie die stellvertretenden Vorsitzenden Volker Mönnich (links) und Karl Voges zeichneten ihn aus. Foto: mwa

Ahlshausen. Der Rückblick auf die abgelaufene Serie und die Vorschau auf die neue Saison haben im Mittelpunkt des Kreisfußballtages gestanden, der am Samstag in Ahlshausen über die Bühne ging. Bernd Anders, Vorsitzender des Fußballkreises, und sein Team führten zügig durch das Programm.

Anders blickte in seiner Rede auf die beendete Spielzeit zurück und zog ein positives Fazit, auch für die Fair-Play-Liga bei den G- und F-Junioren. „Das ist eine tolle Sache. Bei manchen Eltern , die immer noch viel zu viel von außen Anweisungen geben, ist das zwar noch nicht so richtig angekommen, aber auch gute Dinge brauchen manchmal ein bisschen Zeit, bis sie sich durchsetzen.“

Das Thema einer möglichen Fusion mit einem anderen Fußballkreis sprach der Vorsitzende ebenfalls an. „Der niedersächsische Fußballverband möchte gern, dass Kreise sich zusammenschließen. Wir wollen das nicht. Wir sind sehr gut aufgestellt und wollen eigenständig bleiben“, untermauerte er.

Schiri mit Leib und Seele

Auch eine Ehrung stand auf der Tagesordnung. Werner Dingenthal, Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses, bekam die goldene Verdienstnadel des Fußballkreises verliehen. „Werner ist Schiedsrichter mit Leib und Seele. Genau so einen Mann wie ihn brauchen wir auf seinem Posten. Vielen Dank für deine tolle Arbeit“, sagt Volker Mönnich, stellvertretender Vorsitzender des Fußballkreises, in seiner Laudatio. Dingenthal begann seine „Laufbahn“ am 24. Juli 1996 als Schiedsrichter-Ansetzer und hat seitdem rund 50 000 Mal dafür gesorgt, dass bei Fußballspielen auch ein Unparteiischer im Einsatz war. Seit 2001 ist er Vorsitzender des Ausschusses. Mönnich: „In seiner Amtszeit hat sich eine Menge verändert. Wir haben nur noch halb so viele Schiedsrichter wie damals, aber trotzdem schaffen wir es, alle Spiele bis hinunter zur C-Jugend zu besetzen. Das ist ein Verdienst von Werner Dingenthal.“ (mwa)

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