Rennertehausen/Battenfeld verliert 0:1 gegen Erksdorf

Enttäuschung pur: Oliver Petter (von links), Alban Selmani, Egzon Shabani, Jan Ole Heck und Oleg Heft nach der 0:1-Niederlage der SG Rennertehausen/Battenfeld gegen Erksdorf. Foto: Kaliske

Rennertehausen. Seit acht Spielen wartet die SG Rennertehausen/Battenfeld in der Fußball-Kreisoberliga auf einen Sieg. Auch im Heimspiel gegen den TSV Erksdorf gab es nichts zu holen - mit 0:1 (0:1) ging der Aufsteiger als Verlierer vom Platz.

Die Niederlage war nicht mal unverdient, denn von der Euphorie des Punktgewinns in Röddenau war nichts mehr zu spüren. „Wir wollten die Energie aus dem letzten Spiel mitnehmen und haben uns heute einiges vorgenommen. Aber davon wurde nichts umgesetzt“, war SG-Trainer Fajko Efendic unzufrieden. Sein Team präsentierte sich erneut in der Offensive viel zu harmlos. Nur Oliver Petter (15.) hatte eine Chance im ersten Abschnitt, ansonsten verliefen die meisten Angriffe harmlos. Viele Fehlpässe prägten das Spiel der Gastgeber.

Nach und nach kamen auch die Gäste besser ins Spiel, hatten mehr Ballbesitz und die größeren Chancen. In der 34. Minute war es Marco Loi, der freistehend per Kopf eher kläglich scheiterte, eine Minute vor dem Seitenwechsel machte es Fabio Monaco besser: Erksdorfs Topscorer wurde mit einer mustergültigen Hereingabe von Marco Di Palma bedient und musste nur noch den Fuß hinhalten - 0:1. Per Fallrückzieher hätte Monaco kurz darauf sogar fast das 0:2 erzielt.

In der Pause brachte Efendic Alban Selmani, der vorne für Gefahr sorgen sollte. Zu Beginn allerdings waren die Gäste noch gefährlicher, die durch Monaco und Gian-Luca Sanzone gute Möglichkeiten vergaben.

Nach 71 Minuten hatte dann der Rennertehäuser Anhang den Torjubel auf den Lippen, als Sergen Malakcioglu einen Selmani-Freistoß parierte. Re/Ba drückte nun auf den Ausgleich, doch es wollte nichts mehr gelingen. Oleg Heft vergab die letzte Möglichkeit kurz vor dem Abpfiff per Kopf. „Wir waren heute einfach schlecht. Wir müssen sehen, dass wir kommende Woche wieder hart arbeiten und das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben“, forderte Efendic.

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