TSV Röddenau ist bestes heimisches Kreisoberliga-Team

Es gibt keinen Grund für einen bangen Blick: Trainer Cataldo Schirru. Foto:  Kaliske

Röddenau. Das beste heimische Team in der Fußball-Kreisoberliga Nord ist zur Winterpause der TSV Röddenau auf Platz vier: Neun Siege hat der TSV in 17 Spielen errungen, fünf Mal Unentschieden gespielt und nur drei Mal verloren. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann, findet auch Trainer Cataldo Schirru: „Klar, wir haben eine sehr gute Hinrunde gespielt. Wir haben daran angeknüpft, wo wir in der Serie zuvor aufgehört hatten.“

Die Mannschaft ist auch auf die Restrunde noch heiß; der Blick des Coaches geht nach oben: „Wir versuchen zu lauern. Jeden Ausrutscher von oben werden wir versuchen auszunutzen“, sagt Schirru.

?Wie ist die Hinrunde beim TSV Röddenau gelaufen?

!Wie gesagt, am vierten Platz haben die Röddenauer Fans eigentlich nichts zu meckern. Das ist top. Ein kleiner Makel ist die maue Heimbilanz: Von acht Spielen nur drei gewonnen und vier Mal remis. Schirru: „Wenn wir das etwas besser hinbekommen hätten, hätten wir zwei oder drei Pünktchen mehr auf unserem Konto. Wir wollen in der Rückrunde versuchen, das ein bisschen zu verbessern.“

? Mit 32:13 kann sich das Röddenauer Torverhältnis sehen lassen. Ist die Offensive ein Trumpf?

!Sicher, Maxim Zich liegt mit bislang 15 Treffern auf Rang zwei der Torjäger. „Wir haben schon eine sehr, sehr gute Offensive“, findet Schirru. Für die Restrunde erhofft sich der Coach aber noch mehr: „Wir wollen jetzt versuchen, dass auch mehr die Spieler aus dem Halbfeld zum Zuge kommen.“

?Wo geht die Reise hin? Spielt Röddenau eventuell um den Aufstieg mit?

!Versuchen werden sie es auf jeden Fall, so der Wunsch des Trainers. „Wir haben bis dato die wenigsten Spiele verloren, nämlich drei. Wir versuchen auf jeden Fall in Lauerstellung zu bleiben“, sagt Schirru. Dafür spricht eine super Trainingsbeteiligung, bei der alle Spieler mitziehen.

?Wie ist das Klima in der Mannschaft?

!Die Stimmung ist gut, was sich auch an der Trainingsbeteiligung festmachen lässt. „Von der ersten Mannschaft sind alle dabei. Wir trainieren fünf Mal in der Woche und haben das Training auf das Wochenende verlegt“, berichtet Schirru. Das kommt den Studenten und auch denen, die arbeiten müssen, entgegen.

Von Hans Dreier

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