Für TSV Röddenau und SG Re/Ba heißt es auswärts nachholen

Volles Risiko: Röddenaus Andreas Dehnert (links) kommt zum direkten Torschuß. Michelbachs Jens Reinhard und Christopher Kroll können den Volleyschuß nicht mehr verhindern. - Szene aus dem Hinspiel. Foto:  zhm

Frankenberg. Die Kreisoberliga Nord startet am Sonntag, 14.30 Uhr, mit Nachholspielen in die Restrunde der Saison 2015/2016. Für den TSV Röddenau in Michelbach, wie auch für die SG Rennertehausen/Battenfeld in Eisenhausen stehen dabei schon richtungsweisende Partien auf dem Spielplan.

Michelbach - TSV Röddenau. Der TSV, aktuell auf dem vierten Tabellenplatz der Liga mit nur zwei Punkten Rückstand auf den Vizemeisterplatz, reist nach Michelbach zu einer Mannschaft, die erst nach der Hälfte der Vorsaison so richtig in Schwung gekommen ist und mit drei Unentschieden und sechs Siegen in Folge eine wahre Aufholjagd gestartet hatte und sich laut Trainer David Oelschläger aber „immer noch im Abstiegskampf“ befindet.

Geht man von den Tabellenständen aus, dann ist die Mannschaft von Trainer Cataldo Schirru der klare Favorit in der Partie. Spielausschussobmann Thomas Müller blickt „frohen Mutes auf die Rückrunde". „Bei uns scharren alle mit den Hufen, dass es endlich wieder losgeht“, verrät er. Das 1:1 im Hinspiel sagt seiner Meinung nicht viel aus.

Silberg/Eisenhausen - SG Rennertehausen/Battenfeld. In dieser Partie steckt viel Brisanz. Re/Ba steht mit 19 Punkten nur zwei Zähler vor seinem Gegner auf dem Relegationsplatz gegen den Abstieg. Allzu gerne würde Trainer Fajko Efendic den 3:0-Sieg aus dem Hinspiel wiederholen und so zu seinem Gegner, der auf dem drittletzten Tabellenplatz rangiert, den Abstand vergrößern. Efendic hat registriert, dass die Hinterländer sich mit Mike Baumgart neben Spielertrainer Simon Fuhr einen weiteren ligaerfahrenen Übungsleiter (Baumgart war in der letzten Saison Trainer des TSV Michelbach) hinzugeholt haben. „Das ist egal, ob sie einen neuen Trainer oder auch neue Spieler hinzugewonnen haben. Wir gehen in die Partie zunächst einmal, um nicht zu verlieren“, sagt Efendic. (gd)

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