FSG Bebra hat Tabellendritten Hohenroda zu Gast

Der Kampf gegen den Abstieg geht weiter für die FSG Bebra. Der Fußball-Kreisoberligist erwartet am Wochenspieltag morgen ab 19 Uhr die FSG Hohenroda auf der heimischen Biberkampfbahn.

Auch angesichts der Schwere dieser Aufgabe trauerte Bebras Trainer Andreas Gleim den vielen Gelegenheiten nach, die seine Elf im Spiel gegen Kellerkind Schenklengsfeld/Rotensee/Wippershain liegengelassen hatte. „ Im Hinblick auf das schwere Spiel gegen Hohenroda hätten wir eigentlich die Partie heute gewinnen müssen“, ärgerte sich der Coach, der gerade in der ersten Hälfte mit ansehen musste, wie seine Mannschaft gute Chancen in Serie vergab. Und dass die Hohenrodaer durch das unerwartete 0:1 gegen den FSV Hohe Luft im Kampf um den Relegationsplatz zwei Boden verloren haben, dürfte ihm auch nicht in die Karten spielen.

Unglaublich, aber wahr: Die derzeit schwächste Abwehr der Liga hat - die SG Rotenburg/Lispenhausen. 63 Gegentore kassierte die Mannschaft von Trainer André Köthe bereits.

Rotenburg auswärts Favorit

Nach dem 4:3-Sieg in Ufhausen reist die Elf vom Wittich erneut zu einem stark abstiegsbedrohten Gegner, nämlich Schenklengsfeld/Rotensee/Wippershain. Der muss unbedingt punkten - die Rotenburger könnten sich mit einem Sieg wohl endgültig ins gesicherte Mittelfeld verabschieden.

Dort möchte auch der ESV Weiterode lieber jetzt als gleich vor Anker gehen. Doch das hohe 1:6 gegen Aulatal hat diese Pläne zumindest vorerst durchkreuzt.

Gegen Tabellennachbar SG Kiebitzgrund/Rothenkirchen müssen sich die Kicker von Trainer Rainer Noll zunächst den Frust von der Seele spielen. Bei einem Sieg allerdings wären sie, wie auch die Rotenburger, wohl gesichert. Anpfiff beider Spiele ist ebenfalls am Mittwoch um 19 Uhr. (rai/kk)

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