Fußball Kreisoberliga

Bekim Mustafi spielt nicht mehr für die FSG Bebra

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Rotenburg. Fußball-Kreisoberligist FSG Bebra und sein Torjäger Bekim Mustafi gehen seit dem Auswärtsspiel beim ESV Hönebach vor acht Tagen getrennte Wege.

Und das kam so: Bebras Trainer Andelko Urosevic wechselte den angeschlagen in die Partie gegangenen Mustafi in der 74. Minute aus. Was dem Spieler ganz offensichtlich missfiel. Jedenfalls machte er seinem Unmut in Worten und Gesten Luft und kündigte an, nie wieder für die FSG Bebra spielen zu wollen. Die Chemie zwischen dem Stürmer und seinem neuen Coach habe schon vorher nicht gestimmt, berichten Mitglieder des Vorstands.

Einen Weg zurück in die Bebraer Mannschaft wird es für Bekim Mustafi nicht geben. Das haben die Verantwortlichen des Vereins und seine Mannschaftskollegen nach seinem unrühmlichen Abgang in Hönebach vorsorglich beschlossen.

„Er hat sich absolut unkollegial verhalten. So etwas kann man nicht dulden“, sagt FSG-Obmann Frank Lecke und fährt fort: „Wir denken, dass Bekim nun verhindern will, dass die bei ihm beruflich beschäftigten Mehmet Yigit und Fisnik Perteshi weiterhin für uns spielen.“

Beide fehlten neben Mustafi auch prompt am Freitag im Bebraer Aufgebot fürs Derby gegen Heinebach. Die jungen Firaz Kaval, Niklas Holzhauer und Majed Sello rückten für das Trio in die Anfangself auf. Auf der Ersatzbank saß Richard Krumme, der ab sofort wieder für seinen alten Klub aufläuft. (twa) Foto: Walger

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