Fußball-Kreisoberliga: Wildecker müssen in Eiterfeld ran

Wildeck/Rotenburg. 5:0 gegen den SV Heenes, 4:0 beim SV Steinbach II, 3:1 gegen den ESV Weiterode - der März war bisher ein sehr guter Monat für die Kreisoberliga-Fußballer der SG Wildeck.

Platz zwei ist der Lohn. Am Sonntag ab 15 Uhr müssen sie sich bei der heimstarken SG Eiterfeld/Leimbach beweisen.

Doch die Mannschaft von Wildecks Trainer Sandro Mohr braucht sich auf gegnerischen Plätzen nicht zu verstecken. 21 Punkte hat sie aus zehn Auswärtsspielen bereits geholt. Nur die SG Aulatal und die SG Haunetal haben einen Zähler mehr vorzuweisen.

Ein Duo im Nacken 

Die Verfolger SG Haunetal und SG Rotenburg/Lispenhausen sitzen den Wildeckern allerdings im Nacken. Während die SGH in Hönebach vor einer recht hohen Hürde steht (siehe Artikel links), fährt Trainer André Köthe mit seiner SG Rotenburg/Lispenhausen als klarer Favorit zum TSV Ufhausen. Aber das Schlusslicht wird wohl kämpfen. Denn im Falle einer weiteren Niederlage droht es allmählich die Nichtabstiegsplätze aus den Augen zu verlieren.

Für die FSG Bebra wird es allmählich Zeit, die ersten Punkte im neuen Jahr einzufahren. Zwei Niederlagen stehen bislang zu Buche, allerdings gegen die Titelanwärter Aulatal und Haunetal. Das Team von FSG-Trainer Wolfgang Poweleit weist derzeit ein Acht-Punkte-Polster auf die Abstiegsregion auf. Ein Erfolgserlebnis beim abstiegsgefährdeten SC Soisdorf würde die Lage aber gleich noch viel komfortabler werden lassen. (twa)

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