Fußball-Kreisoberliga

Winterpause ist vorbei: Rotenburg/Lispenhausen und Weiterode haben Heimspiele

Guter Auftritt: Aus ihren Spielen bei der Futsal-Kreismeisterschaft ziehen die Kicker der SG Rotenburg/Lispenhausen (grüne Leibchen), hier gegen Heringen, Selbstvertrauen. Foto: Thomas Walger

Rotenburg/Weiterode – Das Warten hat ein Ende – zumindest für einige Fußballer in der Region.

Mit zwei Partien nimmt die Kreisoberliga ihren Betrieb wieder auf. Dabei haben die SG Rotenburg/Lispenhausen und der ESv Weiterode Heimrecht.

„Jammern hilft nichts“, sagt Rotenburgs Trainer Sandro Mohr mit Blick auf die Verletztenliste des Klubs und den Tabellenstand. Sieben Stammspieler – unter anderem Weber, Hanstein und Rudolph – fehlen der SG immer noch, die am Sonntag um 15 Uhr in Lispenhausen den Tabellenzweiten Aulatal erwartet. 21 Einheiten haben die Kicker laut Mohr in der Vorbereitungabsolviert, die „eigentlich positiv verlaufen ist.“ Dazu seien Kraftausdauer-Training und teambildende Maßnahmen gekommen. Und das gute Abschneiden bei den Hallenmeisterschaften haben Selbstvertrauen gegeben, glaubt Mohr

Gegen Aulatal ist sein Team gleichwohl Außenseiter. Die Punkte benötigt es dennoch dringend: Drei Zähler Rückstand sind es zwar nur auf den Relegationsplatz, auf dem Nachbar SG Heinebach/Osterbach steht, aber elf auf den ersten Nichtabstiegsplatz, den Niederjossa belegt.

Das zweite Spiel des Tages ist ein Duell zweier Tabellennachbarn. Der ESV Weiterode erwartet als Sechster den Siebten Dittlofrod/Körnbach. Anstoß ist am Sonntag um 15 Uhr. Für die Weiteröder, die die zweitbeste Abwehr und die viertbeste Tordifferenz aufweisen, würde ein Sieg mit zwei Toren den Sprung auf Platz drei bedeuten.

Auch in der Kreisliga A finden zwei Partien statt, beide ebenfalls am Sonntag ab 15 Uhr. Die SG Gudegrund/Konnefeld gastiert als Siebter bei der SG Mühlbach/Raboldshausen, die SG Nentershausen/Weißenhasel/Solz muss als Achter zum Sechsten nach Friedlos.

Für beide Teams gilt: Punktverluste verboten, wenn der Abstand zumindest zum Relegationsplatz nicht zu groß werden soll. Auf dem Aufstiegsplatz hat sich die SG Wildeck fast uneinholbar eingerichtet – mit zwölf Zählern Vorsprung auf den Zweiten Ober-/Untergeis.  rai

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