Zufriedenheit bei der FSG Bebra - nur nicht mit der Torausbeute

Energisch dazwischen: Bebras Niklas Engel (links), hier im Duell mit dem Rotenburger Sven Wrzos. Das Problem der Bebraner liegt in der Offensive. Foto: Walger

Bad Hersfeld. Die Kreisoberliga-Fußballer der FSG Bebra sind am Samstag ab 15.30 Uhr beim FSV Hohe Luft zu Gast.

Nach drei sieglosen Partien mit nur einem eigenen Treffer will die FSG in der Offensive konsequenter auftreten. Der ESV Weiterode trifft am Sonntag ab 15 Uhr in Schenklengsfeld auf Schlusslicht SG Schenklengsfeld/Rotensee/Wippershain.

Nach ihrer Siegesserie von fünf Spielen hat die FSG Bebra in den vergangenen drei Partien nicht mehr gewonnen. Mit der Leistung der Mannschaft sei man aber trotzdem nach wie vor zufrieden, sagt der sportliche Leiter Rainer Gleim. Die Hinrunde sei, insbesondere nach dem vergeigten Start, schon jetzt ein Erfolg. Die FSG steht mit neun Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge auf Platz fünf, hat allerdings mit elf Toren die wenigsten der ganzen Liga.

„Das zeigt ja eindeutig, wo es hapert. Wir haben vorne drin keinen echten Knipser. Unsere Erfolge sind ein Produkt der ganzen Mannschaft, von Nummer eins bis 15“, sagt Gleim.

Beim FSV Hohe Luft rechnet Gleim mit einem beweglichen Gegner, gegen den es gerade auswärts zunächst gelte, die Defensive zu stärken. Mit einem Punkt wäre Gleim nur bedingt zufrieden - man wolle, wenn möglich, drei Punkte mitnehmen. „Dazu müssen wir aber vorne zuschlagen.“

Die FSG hofft darauf, dass Benedikt Jaschinski, der sich im Derby gegen Rotenburg verletzt hat, rechtzeitig fit wird. Zudem ist Abwehrmann Thomas Eisel angeschlagen. „Er stellt sich aber in den Dienst der Mannschaft und bringt zudem super Leistungen“, lobt Gleim.

Für den Ligavierten ESV Weiterode ist ein Dreier beim seit fünf Spielen sieglosen Tabellenletzten in Schenklengsfeld Pflicht. Allerdings hat das Unentschieden gegen Dittlofrod/Körnbach gezeigt, dass das nur mit einer absolut konzentrierten Leistung klappen dürfte. (zzc)

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