Kreisoberliga: Carlsdorf hat keine guten Erinnerungen an FSV

Dörnberg II vor dem sechsten Sieg in Folge

Auf dem Weg nach vorn: Sandro Bätzing (links) eilt mit dem FSV Dörnberg II von Sieg zu Sieg. Am Sonntag kommt Aufsteiger TSV Carlsdorf ins Bergstadion. Foto:  Hofmeister

Dörnberg. Am Sonntag, 12.45 Uhr, tritt der TSV Carlsdorf das erste Mal seit über vier Jahren in der Fußball-Kreisoberliga wieder beim FSV Dörnberg II an. Allerdings mit einem sehr mulmigen Gefühl, denn auf dem Kunstrasen im Bergstadion war der TSV meistens Punktelieferant. Eine 1:5-Pleite und eine 2:8-Klatsche waren auch schon dabei.

Auch für Sonntag sieht es nicht gut aus für die Gelb/Schwarzen, denn Trainer Jens Deppe muss auf seinen Assistenten Marc Hofmeyer und Fabrice Neth verzichten. „Wir müssen gut in der Defensive stehen, das Spiel werden wir mit Sicherheit nicht bestimmen“, meint Deppe.

In der Tabelle trennen beide Teams nur vier Plätze, aber insgesamt acht Punkte und das macht deutlich, dass die FSV-Reserve noch mit zur Spitzengruppe gezählt werden darf und der Aufsteiger doch in den unteren Bereich einzuordnen ist. „Das hat aber nichts zu sagen“, findet Dörnbergs Trainer Andreas Richter. „In dieser Liga kann jeder jeden schlagen.“

Für Richter ist Carlsdorf zwar ein unbeschriebenes Blatt, aber mit dem Punktgewinn in Zierenberg ließ die Deppe-Elf schon mal aufhorchen. Das hat auch der FSV-Coach wahrgenommen. Doch seine Elf strotzt nach fünf Siegen in Serie vor Selbstvertrauen. (zyh)

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