Kreisoberliga: Reinhardshagen spielt heute und am Sonntag

Elbetal und Ersen erwarten die SGR

Selbstkritisch: Zuletzt war Reinhardshagen im Angriff zu einfallslos, sagt Rickard Nemeth (links). Gegen Elbetal, hier Marcel Mey, will die SGR wieder so übezeugend spielen wie in der Vorsaison, wo sie 3:1 und 5:1 gewann. Foto:  zih

Reinhardshagen. Zweimal auswärts muss die SG Reinhardshagen am Wochenende in der Fußball-Kreisoberliga ran. Am Sonntag in Ersen und bereits heute (19 Uhr in Elbenberg) gegen die SG Elbetal. Die wurde in der vergangenen Saison klar mit 3:1 (auswärts) und 5:1 (zu Hause) besiegt.

Die Auftaktniederlage gegen Carlsdorf war ein Dämpfer für die Euphorie an der Weser nach dem Pokalcoup gegen Wolfhagen. Doch diese Enttäuschung muss Trainer Patrick Fraahs ganz schnell aus den Köpfen seiner Akteure bekommen. Die sind selbstkritisch. Rickard Nemeth räumt ein, dass die Angriffe gegen Carlsdorf ziemlich einfallslos gewesen seien. Nemeth hofft darauf, dass beide Gegner am Wochenende offensiver auftreten, schließlich seien es ja für Elbetal und Ersen Heimspiele und dann hofft das Reinhardshäger Eigengewächs auf mehr Räume. Die SG Elbetal hat am ersten Spieltag auch nicht getroffen, aber wenigstens einen Punkt in der Fremde ergattert. Damit waren sie nicht unzufrieden. Ins Tor in Schauenburg musste Trainer Matthias Fritsch und damit den abgewanderten Schlussmann Mayer ersetzen.

Insgesamt setzt Elbetal auf fast dieselbe Mannschaft wie in der Vorsaison, aus der jedoch mit Timo Knieling zum Auftakt noch ein Leistungsträger fehlte.

Der TSV Ersen will am Sonntag (15 Uhr) gegen die SG Reinhardshagen punkten. Mit dem Remis in Weidelsburg konnte die Heuser-Elf ihre bittere Pokalniederlage gegen Elbetal erst einmal vergessen machen und präsentierte sich wie gewohnt recht kompakt. Über mannschaftliche Geschlossenheit will der TSV auch gegen die SGR ins Spiel kommen und genau wie in den letzten vier Duellen keine Niederlage zulassen. (zyh)

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