Panster sieht nach 32 Minuten Rot

Spitzenreiter Elbetal schlägt Obermeiser/Uffeln mit 2:1

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Akrobatisch: Westuffelns Sascha Fitzenreiter (links) kommt vor dem Elbetaler Jan Louis Himmerlreich an den Ball. 

Westuffeln. Die SG Elbetal sonnt sich weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze der Fußball-Kreisoberliga.

Denn die Vereinigten aus dem Elbetal um Spielertrainer Matthias Fritsch, der zwischen den Pfosten stand, meisterten die Auswärtshürde bei der SG Obermeiser/Westuffeln mit einem 2:1 (1:1)-Erfolg.

Dabei fing es für die Hausherren von Coach Sven Dopatka eigentlich optimal an. Denn bereits in der fünften Spielminute ließ Patrick Ahl mit einem strammen Schuss von der Strafraumgrenze Schlussmann Fritsch keine Abwehrchance – 1:0.

Elbetal ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und so bekamen die vielen Zuschauer eigentlich durchgängig einen packenden und spannenden Schlagabtausch geboten.

Was wäre gewesen, wenn? Wenn sich Obermeiser/Westuffeln nicht selbst geschwächt hätte. Nach gut einer halben Stunde konnte nämlich Hendrick Panster (32.) nach der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen gehen. Die personelle Überzahl nutzten die Gäste durch David Lesch (38.) zum zwischenzeitlichen Gleichstand.

Auch nach dem Seitenwechsel eine jederzeit offene Partie, jede Elf hätten den Chancen nach den Dreier für sich reklamieren können. Fortuna war letztlich aber Elbetal hold. Nach einem Lattenknaller (50.) spurtete Jannik Lang (80.) in eine zu kurze Platzherren-Rückgabe zum Torwart und nutzte dieses Geschenk zum entscheidenden Treffer. Auch die Gäste gingen nicht komplett vom Feld, sah David Lesch (82.) ebenfalls die Ampelkarte. (ihx)

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