Obermeiser/Westuffeln muss sich auf heimischen Terrain Dörnberg II mit 0:1 geschlagen geben

Entscheidung durch ein Blitz-Eigentor

Wer holt sich den Ball? Tobias Drews von Obermeiser/W. und Dörnbergs Kevin Sperber (links) beim Zweikampf. Foto:  Hofmeister

Westuffeln. Die am Tabellenende der Fußball-Kreisoberliga stehende SG Obermeiser/Westuffeln muss weiterhin auf den ersten Saisondreier warten. Diesmal verloren die Vereinigten um Spielertrainer Philip Butterweck trotz Vorteil des heimischen Rasens in Westuffeln gegen den FSV Dörnberg II mit 0:1 (0:1).

SG-Pressersprecher Christoph Heuser: „Erneut hat es sich bewahrheitet: Wenn du unten stehst, dann zeigt dir auch Fortuna die kalte Schulter. Ein Remis hätte den tatsächlichen Spielverlauf richtig wiedergegeben.“

Die Partie hätte für die Hausherren nicht unglücklicher beginnen können. Gespielt waren gerade einmal 100 Sekunden, da brachte Christian Schulte (2.) durch ein Eigentor die Gruppenligareserve von Coach Marc Leise in Führung.

Ingesamt konnte sich keine Mannschaft einen nennenswerten Vorteil verschaffen, die Zuschauer sahen durchgehend einen auf Augenhöhe geführten offenen Schlagabtausch. Beide Kontrahenten hätten den Chancen nach die drei Punkte für sich entscheiden können. Beim FSV versemmelte Nick Barthel (39.) eine gute Chance, bei den Vereinigten Patrick Ahl (42.) und Christian Prätorius (82.).

Christian Schulte (88.) blieb an diesem Tag das Pech treu, denn er sah wie auch beim FSV Nils Effner (78.)die Ampelkarte. (ihx)

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