Der Tabellenzweite Wettesingen/Breuna/O. empfängt Spitzenreiter Weser/Diemel

Gipfeltreffen im Breunaer Wald

Drei Punkte sind Pflicht: Edmund Borgardt (links) will mit Sand II in Ehlen gewinnen, Rinat Kabykenov von der SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen Spitzenreiter Weser/Diemel bezwingen. Foto: Michl

Natürlich steht am Wochenende eine Partie der Fußball-Kreisoberliga im besonderen Blickpunkt des Geschehens. Denn bereits am Samstag, 15.30 Uhr, kommt es zum Gipfeltreffen zwischen dem Tabellenzweiten SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen und der vor ihr rangierenden SG Weser/Diemel. Die beiden weiteren Verfolger können ebenfalls zu Hause punkten. Obermeiser/Westuffeln erwartet Weidelsburg, in Zierenberg läuft Immenhausen auf.

Wettesingen/Breuna/Oberlistingen - Weser/Diemel. Samstag, 15.30 Uhr. Beide Mannschaften können es drehen und wenden wie sie wollen. Sie müssen jeweils den Sieg für sich verbuchen. Nehmen die Gäste von Spielertrainer Christian Multhaupt den Dreier mit, würden sie ihren Vorsprung auf die Breunaer auf acht Zähler ausbauen und könnten dann langsam schon den Sekt für die Meisterschafts- und Aufstiegsfeier kalt stellen.

Dörnberg II - Grebenstein II. Sonntag, 12.45 Uhr. Auch hier darf sich keine Mannschaft eine Nullnummer erlauben, um im Bemühen um den Klassenerhalt keinen wertvollen Boden zu verlieren. Dörnberg ist Zehnter, die punktgleichen Gäste aus dem Sauertal zwei Ränge tiefer platziert. Ihr schmales Polster zu einem Fahrstuhlplatz nach unten summiert sich lediglich auf einen Punkt.

Obermeiser/Westuffeln - Weidelsburg. Sonntag, 15 Uhr. Natürlich muss man die Gastgeber um Spielertrainer Philip Butterweck auf den Favoritenschild heben. Denn sie wollen als Tabellendritter ihr Mitspracherecht im Aufstiegsrennen über die Relegation nicht aus den Augen verlieren. Weidelsburg dagegen hockt nach der Niederlage in Ersen als Vorletzter im tiefen Tabellenkeller, ist aber nicht zu unterschätzen.

Zierenberg -Immenhausen. Vom aktuellen Tabellenbild her ein klassisches Verfolgerduell. Zierenberg ist Vierter, die „Immen“ mit lediglich zwei Zählern weniger direkt dahinter postiert. Doch die Gäste haben bereits drei Partien mehr gespielt und können sich nur noch minimale Hoffnungen auf die Aufstiegsrelegation machen. Im Gegensatz zu den Warmetalern, die noch alle Optionen in der Hand halten. Denn bleiben sie auch in ihren beiden Nachholbegegnungen in der Erfolgsspur, könnten sie nach Punkten zum Relegationsplatz aufschließen.

Altenhasungen/Oelshausen/Istha - Reinhardshagen.Platzherrentrainer Uwe Plettenberg fordert von seiner Mannschaft eine Rehabilitation. Denn in der Mittwochspartie führten die Erpetaler bis in die Schlussminuten mit 2:0, ließen sich dann aber noch vom Kellerkind Espenau mit 2:2 die Butter vom Brot nehmen. Mit der vollen Ernte würden sie die unmittelbar vor ihnen postierten Weservereinigten überflügeln.

Ehlen - Sand II. Natürlich muss man der anreisenden Verbandsligareserve die vermeintlich besseren Karten zubilligen. Die Sander konnten sich zuletzt aus dem Tabellenkeller auf Rang neun vorarbeiten und nennen nun ein Sechs-Zähler-Polster zur direkten Gefahrenzone ihr eigen. In Ehlen dagegen wird die Szene vom Schein der roten Laterne erhellt, wobei die Habichtswälder aber alle Kritiker Lügen strafen wollen. (zih)

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