Ersen lässt vor heimischen Publikum die SG Elbetal mit 2:0 abblitzen – Wagener und Böhle treffen

Ein höherer Sieg war möglich

Vor dem Elbetaler Strafraum: Nils Kutschka wird von Julian Platte attackiert. David Lesch kommt zu Hilfe. Foto:  Hofmeister

Ersen. Der TSV Ersen machte einen weiteren Schritt Richtung oberes Tabellendritten der Fußball-Kreisoberliga. Durch einen 2:0 (2:0)-Heimsieg gegen die im Tabellenkeller hockende SG Elbetal.

Die gastgebenden Gelb-Schwarzen erwischten einen Auftakt nach Maß. Gespielt waren auf der Ersener Höhe gerade einmal 100 Sekunden, da konnten die Anhänger der Heimmannschaft schon den Torjubel anstimmen und den 1:0-Vollstrecker Nino Wagener feiern.

Ersen blieb am Drücker und hätte bereits bis zum Halbzeitpfiff bereits die drei zur Disposition stehenden Punkte eintüten können. TSV-Pressesprecher Tobias Finis: „Wir haben uns gut ein halbes Dutzend hochkarätige Einschussmöglichkeiten erarbeitet. doch in letzter Konsequenz zeigten unsere Offensivkräfte dann überraschend doch Nerven.“

Bis auf eine weitere Ausnahme. Nach feiner Vorarbeit von Marco Wagener baute Tizian Böhle (18.) den Vorsprung aus. Bei den Vereinigten aus dem Elbetal konnte in Durchgang eins nicht eine einzige nennenswerte Tormöglichkeit notiert werden. Bei ihren wenigen Entlastungsangriffsversuchten bissen sie sich ein um das andere mal in der gut gestaffelten Platzherrendefensive fest.

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel auf dem grünen Rasen. Ersen hatte das Spiel und den Gegner jederzeit im Griff. Einziger Kritikpunkt von TSV-Trainer Roberto Heuser waren die mangelhaften Vollstreckerqualitäten auch in der zweiten Halbzeit. Davon konnten die Elbetaler an diesem Tag nur träumen. (ihx)

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