Reinhardshagen ist zu Gast bei Schlusslicht Ehlen – Ersen erwartet Sand II

Immen erwarten Weidelsburg

Traf im Hinspiel: Der Immenhäuser Nico Siebert konnte beim 2:2 im Hinspiel einen Schuss im Weidelsburg Kasten versenken. Foto: zhj

Hofgeismar/Wolfhagen. Nun spielen mit Weser/Diemel, Wettesingen/Br./O., Obermeiser/W. und Zierenberg in der Fußball-Kreisoberliga wieder vier Mannschaften um den Aufstieg in der Fußball-Kreisoberliga. Falls es nur einen Direktabsteiger gibt, der dann nach aktuellem Stand Ehlen heißen würde, sind alle Mannschaften ab dem neunten Platz noch Kandidaten für die Relegation nach unten (alle Spiele beginnen am Sonntag um 15 Uhr).

SG Wettesingen/Breuna/Oberlistingen - TuSpo Grebenstein II (Hinspiel 1:1). Durch die Niederlage von Dörnberg II am Mittwoch blieb die TuSpo-Reserve auf dem drittletzten Platz und sie kann sich weiterhin aus eigener Kraft in Sicherheit bringen. Ganz andere Ziele dürfen da die Breunaer Vereinigten verfolgen. Die Willeke-Elf will den Rückstand von vier Punkten auf die Tabellenspitze zumindest wahren, bestenfalls sogar wieder verkürzen.

SG Obermeiser/Westuffeln - SV Espenau (4:2). Die Butterweck-Vereinigten haben sich tatsächlich mit dem Erfolg in Istha nochmal in der Spitzengruppe zurück gemeldet und sind wieder Dritter. Nun können sie mit neuem Selbstvertrauen in das Prestigeduell mit dem SVE gehen, um das es in der Vorrunde ein sportgerichtliches Nachspiel gab. Apropos Selbstvertrauen: Das darf auch die Odensaß-Elf in Obermeiser zur Schau tragen, sie hat sich mit 27 Punkten ein ganz ordentliches Polster zu den Abstiegsrängen verschafft.

TSV Ersen - SSV Sand II (1:1). 1:1 ging das Hinspiel aus und 1:1 spielte die SSV-Reserve auch am Mittwoch in Weidelsburg. Jetzt noch ein Punkt in Ersen und mit 30 Zählern würde das Becker-Team wohl in sicheren Gefilden sein. Aber die Ersener sind ehrgeizig, mindestens bis Platz drei scheint noch etwas möglich zu sein, weil die Mannschaften aus der Spitzengruppe zuletzt einige Punkte liegen ließen und die Falten-Streitmacht seit vier Spielen ungeschlagen ist.

TSV Immenhausen - FSG Weidelsburg (2:2). Die Immenhäuser sehen mit Platz sechs auch noch nicht das Endergebnis ihrer ersten Saison nach dem Abstieg. Vielleicht ist doch noch mehr drin. Aber um den Ärger über unnötige Punktverluste wieder Einhalt zu gebieten, müssen die Grün/Weißen den neunten Heimsieg folgen lassen. Allerdings ist der Gegner nicht zu unterschätzen. Trotz den letzten vier Spielen ohne Niederlage braucht die FSG noch jeden Zähler für den Klassenerhalt.

SV Ehlen - SG Reinhardshagen (2:2). Nach der knappen 1:2-Niederlage gegen Tabellenführer Weser/D. konnte die SV-Mannschaft erhobenen Hauptes das Feld verlassen. Das macht Mut, vielleicht gelingt ja diesmal der erste Punktgewinn in diesem Jahr. Von der aussichtslosen Tabellensituation müssen sich die Habichtswälder einfach loslösen. Die Gäste aus Reinhardshagen konnten die Kapriolen der Spitzenteams einfach nicht ausnutzen, sie haben selber in diesem Jahr nur eine von sieben Partien gewinnen können.

SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha - FSV Dörnberg II (2:1). Für SG-Trainer Uwe Plettenberg gilt es, seine Mannen, die jenseits von Gut und Böse stehen, irgendwie auch gegen seinen Heimatklub zu motivieren. Die durchwachsene Bilanz der Erpetaler in der Rückrunde ist bestimmt so ein Anreiz auf einen Dreierpack. Nach der Niederlage im Kellerduell in Espenau muss die Verbandsligareserve aus Dörnberg weiterhin drei Punkte auf den Drittletzten Grebenstein II gut machen. (zyh)

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