Kreisoberliga

TSV Ersen gibt dem FSV Dörnberg II mit 2:0 das Nachsehen

Abwehr im Dreierpack: Ersens Maik Knipping (rechts) wird hier von den Dörnbergern Laurin Kitta (Nr. 11), Nils Effner und Kevin Sperber zwar gestoppt, am Ende behielten die Gelb-Schwarzen aber mit 2:0 die Nase vorne. 
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Abwehr im Dreierpack: Ersens Maik Knipping (rechts) wird hier von den Dörnbergern Laurin Kitta (Nr. 11), Nils Effner und Kevin Sperber zwar gestoppt, am Ende behielten die Gelb-Schwarzen aber mit 2:0 die Nase vorne. 

Ersen. Nach dem Schlusspfiff gab es in den Reihen des TSV Dörnberg II doch etwas lange Gesichter auf der Ersener Höhe.

Denn die ganz oben in der Fußball-Kreisoberliga mitmischende und dementsprechend auch favorisierte Verbandsligareserve von Trainer Andreas Richter musste sich beim TSV Ersen mit 0:2 (0:1) geschlagen geben. Damit rutschte die FSV-Zweite auf den dritten Tabellenrang ab, die Ersener konnten sich als Achter im Tabellenmittelfeld etablieren.

Vom Anstoß weg erarbeiteten sich die Gäste optisch zwar ein leichtes Plus, fanden jedoch ein um das andere Mal nicht die zum Erfolg notwendige Lücke in der Platzherrenabwehr. Oder TSV-Torwart Marcek Kutschka war Endstation.

So legte die gut gestaffelte und kompromisslos agierende Hausherrenabwehr auch den Grundstein für den nicht unverdienten Sieg. Die Dörnberger zeigten in der Vorwärtsbewegung einfach zu wenig Biss und Druck und luden mit ihrer oft an den Tag gelegten Hurra-Taktik die Gelb-Schwarzen immer wieder zum schulmäßigen Kontern ein. Angeführt wurden sie dabei von ihrem Kapitän Dominik Heuser, der im Mittelfeld schalten und walten konnte wie er wollte. Gegen ihn fanden die Dörnberger einfach nicht das richtige Rezept.

Doch Heuser setzte im Spielaufbau seiner Mannschaft nicht nur die Akzente, sondern er erzielte auch die beiden entscheidenden Tore. Nach einem weiten Einwurf von Robert Patas setzte Heuser (11.) die Direktabnahme unhaltbar in den FSV-Kasten.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Dörnberger zwar das Blatt noch zu wenden, doch die Ersener Hintermannschaft blieb immer Herr der Lage.

Wie man ins Schwarze trifft, bekamen die Gäste dann erneut von Dominik Heuser (59.) gezeigt. Einen Freistoß zirkelte er unerreichbar für FSV-Keeper Rajan Plavcic in den Winkel. Dabei blieb es. (ihx)

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