Kreisoberliga: Grebenstein II bei Weidelsburg, Ehlen zu Hause gegen Erpetaler gefordert

Kellerkinder am Sonntag im Einsatz

Hofgeismar/Wolfhagen. Drei Nachholspiele, die alle noch aus der Vorrunde sind, wurden für Sonntag (14.30 Uhr) in der Fußball-Kreisoberliga angesetzt. Dabei steht die zweite Tabellenhälfte im Blickpunkt. Drei von den vier letztplatzierten Mannschaften sind gefordert. Schlusslicht Grebenstein II bei Weidelsburg und der Aufsteiger Ehlen empfängt Altenhasungen/Oelshausen/Istha. Zierenberg hat Sand II zu Gast.

SV Ehlen – SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha. Große Ernüchterung ist in den letzten Wochen bei den Blau/Weißen aus Ehlen eingekehrt. Nach einem passablen Saisonstart wurde der Aufsteiger bis auf den vorletzten Platz durchgereicht, während Mitaufsteiger Weser/Diemel ganz oben in der Tabelle thront. Aber das ist nicht die Baustelle von Spielertrainer Christopher Kurz und seiner Elf. Sie muss einfach wieder mehr Biss zeigen und auch versuchen konditionell über 90 Minuten mit zu halten. Gegen die Erpetaler ist durchaus etwas machbar. Nach der Bauchlandung gegen Ersen ist die Plettenberg-Elf auf den sechsten Rang zurückgefallen. Es droht der SG ein Negativlauf nach zuletzt zwei Niederlagen. „ Die Ausbeute in den Heimspielen war zuletzt zu mager, jetzt muss auswärts ein Erfolgserlebnis her“, fordert SG-Abteilungsleiter Thomas Holpert.

FSG Weidelsburg – TuSpo Grebenstein II. Im aktuellem Formbarometer steht die FSG nach zuletzt vier Partien ohne Niederlage eindeutig besser da als die Gruppenligareserve. Doch nicht so glücklich ist für die Schützlinge von Trainer Sebastian Busch, dass sie im Monat November überhaupt noch kein Spiel bestritten haben. Also im sogenannten Spielrhythmus sind sie nicht, genau wie der Gegner. Die Jevtic-Elf hat auch seit drei Wochen nicht mehr gespielt. In der Tabelle geht es eng zu zwischen beiden Teams. Die TuSpo-Reserve hat als Schlusslicht nur zwei Punkte weniger als die FSG, könnte also die rote Laterne mit einem Sieg in Altenstädt abgeben. Im Vergleich sind Parallelen zu entdecken. Beide Teams haben je dreimal gewonnen und mit 21 die gleiche Anzahl an eigenen Treffern.

TSV Zierenberg – SSV Sand II. Die Zierenberger würden gerne endlich mal wieder in ihrem Stadion spielen, doch wenn der Platz weiterhin gesperrt ist, ist dies zu akzeptieren, erklärte Trainer Dirk Lotzgeselle. Der durfte letzte Woche beim Nachbarn in Dörnberg endlich mal wieder ein Erfolgserlebnis feiern. Positiv bewertete Lotzgeselle dabei, dass die Abwehr richtig gut stand. In diesem Bereich will sich der Mitfavorit auf den Aufstieg unbedingt verbessern. Auch in dieser Partie gegen eine weitere Verbandsligareserve. Die Sander U23 ist jedoch unter Zugzwang als Tabellenelfter. Nur drei Punkte vor dem letzten Rang sind kein Ruhekissen vor der Winterpause. (zyh)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.