Weser/Diemel muss sich gegen Grebenstein II mit einem Remis begnügen – Dominik Geschonke verletzt

Nach 0:2-Pausenführung noch ein 2:2

Auf und davon: Fabian Stahlhuth von Weser/Diemel enteilt hier seinen Grebensteiner Gegenspielern. Foto: Löschner

Helmarshausen. Beim Gang zur Pausenerfrischung hätte man in der Fußball-Kreisoberliga für die gastgebende SG Weser/Diemel keinen Pfifferling mehr gegeben. Denn da lagen die Vereinigten gegen den TuSpo Grebenstein durch die Treffer von Leon Ungewickel (22.) und Timo Möller (31.) schon mit 0:2 im Rückstand.

Außerdem hatte die Gruppenligareserve aus dem Sauertal im ersten Durchgang das Spiel und den Gegner jederzeit sicher im Griff. Ein selbstkritischer SG-Fußballchef Karl-Erwin Franz: „Unsere Mannschaft konnte den überlegenen Gästen nie das Wasser reichen.“

Das änderte sich jedoch in der zweiten Halbzeit grundlegend. Denn nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Weser/Diemel angriffsfreudiger, machte mächtig Dampf und belohnte sich auch dafür. Christian Goihl (65.) erzielte den Anschlusstreffer, Dennis Dittmer (72.) köpfte zum Gleichstand ein. Den Chancen nach hätten die Gastgeber schon vorher das Spiel umdrehen können.

Das Remis wurde aber teuer erkauft, denn Dominik Geschonke musste mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht werden. (ihx)

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