Hombressen/U. empfängt Vizemeister – Oberelsungen erwartet Spitzenreiter

Reizvolle Gegner für Aufsteiger

Favorit: Zierenberg, hie Ante Grgic (links) und Mirko Heyde im Spiel gegen die diesmal spielfreien Erpetaler, sind am Sonntag Favorit gegen Obermeiser/Westuffeln. Foto: zih

Sehr reizvolle Duelle bietet der fünfte Spieltag in der Fußball-Kreisoberliga an (alle Spiele am Sonntag um 15 Uhr). Aufsteiger Oberelsungen empfängt Tabellenführer Reinhardshagen. In Balhorn steigt das Emstaler Derby gegen Sand II und Aufsteiger Hombressen/U. empfängt Vizemeister Weser/D. Mit Zierenberg und Obermeiser/W. treffen zwei Spitzenteams der letzten Saison mit Epsenau gegen Dörnberg II zwei Kellerkinder aufeinander.

Aufsteiger empfängt

den Tabellenführer

FC Oberelsungen – SG Reinhardshagen (-). Eine Leistungssteigerung gegenüber der deutlichen Niederlage in Balhorn, um so lange wie möglich gegen Tabellenführer mitzuhalten, fordert FC-Coach Mike Mönicke. Zu verlieren hat der Aufsteiger auch nichts gegen die Vereinigten. Mit je zwei Siegen und zwei Niederlagen liegen die Elsinger im Soll. Mehr als im Soll ist die SGR, mit Neu-Trainer Henner Göring wurden bisher alle vier Begegnungen siegreich gestaltet und vor allem die Defensivarbeit funktioniert. Trotzdem gab es im letzten Spiel Schwächephasen, die diesmal bestraft werden könnten vom heimstarken FC.

Heimaufgaben für

die Verfolger

SV Balhorn – SSV Sand II (-). Vom Tabellenbild her scheinen die Rollen vor dem Prestigederby klar verteilt zu sein. Die Krug-Elf vom Distelberg verweist schon auf zwölf Zähler und war zuletzt viermal in Folge siegreich. Die U23 des Verbandsligisten dümpelt hingegen mit zwei Punkten im unteren Tabellenbereich herum. Doch das alles ist am Sonntag beim Anpfiff Makulatur, dann ist Derbyzeit und die Blau/Weißen wollen endlich auch einmal ihre Leistungen wie bei den Heimspielen auf fremden Terrain zeigen und für eine Überraschung sorgen. Der SV kann allerdings mit Hilfe des FCO sogar die Tabellenspitze erklimmen.

SG Hombressen/Udenhausen – SG Weser/Diemel (-). Das 1:8-Debakel von Immenhausen kann Weser/Diemel nicht lange verdauen. In der Nachbarschaft, in Udenhausen, wartet der nächste Brocken auf den Vizemeister der Vorsaison. Erneut könnte die Abwehr der Multhaupt-Elf im Blickpunkt stehen. Die war in der letzten Saison das Prunkstück. Nun gab es schon zwölfGegentore in drei Spielen und der Aufsteiger aus dem Reinhardswald bringt einen 16-Tore-Sturm ein und drei Sieg aus vier Partien.

Warten auf

den ersten Sieg

TSV Zierenberg – SG Obermeiser/Westuffeln (1:2, 2:0). „Es waren immer enge Spiele gegen die SG, wir werden sie trotz ihres schlechten Tabellenplatzes nicht unterschätzen“, meint Zierenbergs Trainer Dirk Lotzgeselle. Er hat nach der Spielpause wieder alle Mann an Bord. Auch deswegen peilen die Warmetaler auch den dritten Sieg im vierten Spiel an, außerdem wollen sie die Spitzengruppe im Auge behalten. Die Vereinigten warten noch immer auf den ersten Saisonsieg, können aber wieder auf Spielertrainer Philip Butterweck bauen, dessen Rotsperre abgelaufen ist.

SV Espenau – FSV Dörnberg II (1:0, 0:6). Der Punktgewinn des SVE bei der heimstarken Sander Reserve war ein Lebenszeichen, aber das fulminante 5:3 der Gruppenligareserve gegen Ersen war ein größeres Ausrufezeichen und zugleich das erste Erfolgserlebnis für Dörnberger. Den größeren Druck haben aber die Gastgeber: Der erste Saisonsieg wäre dringend notwendig. (zyh)

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