Kreisoberliga: Reith-Elf sieht sich gegen Weser/Diemel nicht chancenlos

Spitzenreiter bei Elbetal

Ball behaupten: Weser/Diemel (von links Christian Multhaupt, Pascal Bunzenthal und David Santiago) wollen in Elbetal alle drei Punkte holen und nicht, so wie hier gegen Dörnberg II (Dennis Dauber) eine Niederlage kassieren. Foto: zih

Elbenberg. Die sich noch im Abstiegskampf befindliche SG Elbetal empfängt am Sonntag (15 Uhr ) in der Fußball-Kreisoberliga den Tabellenführer SG Weser/Diemel.

Aber die neu gegründete Spielgemeinschaft aus Elbenberg und Naumburg ist nach vier Siegen in den letzten sechs Spielen auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt. Dies bezeichnet auch Elbetals Trainer Jörg Reith als „kleinen Lauf“ seiner Mannschaft. Trotzdem rechnet der zukünftige Dörnberger mit einem knappen Rennen im Tabellenkeller bis zum Schluss. Für Reith ist deswegen klar, dass jeder Sieg benötigt wird und die letzten Wochen hätten gezeigt, dass gegen die Spitzenmannschaften auch immer was möglich ist. „Keiner will scheinbar so richtig ernsthaft nach oben“, ist Reiths Fazit und damit bezieht er auch Weser/Diemel ein, gegen die es im Hinspiel eine deutliche 1:5-Niederlage gab.

So ähnlich sieht das auch Gäste-Spielertrainer Christian Multhaupt. So gut wie in der Vorrunde seien seine Mitstreiter nicht mehr drauf. Wobei jedoch Multhaupt auch zu bedenken gibt, dass seit der Winterpause Fabian Stahlhuth wegen seines Studiums fehlt und Konstantin Moor verletzungsbedingt bis zum Saisonende ausfällt.

Multhaupt sieht seine Mannschaft in Sachen Durchmarsch in die Gruppenliga auch nicht in einer Drucksituation. „Das war nie unser Saisonziel“, gibt der Ex-Höxteraner klar zu verstehen. In Elbenberg rechnet Multhaupt mit einem hoch motivierten Gegner, der vor allem auch körperlich robust dagegen halten wird. Außerdem findet der Mittelfeldspieler des Aufsteigers, dass die Gastgeber sich mächtig gesteigert hätten in den letzten Wochen. (zyh)

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