Kreisoberliga: Obermeiser/Westuffeln setzt sich gegen Elbetal mit 2:1 Toren durch

Steigerung nach der Pause

Konnte sich diesmal nicht in die Torschützenliste eintragen: Elbetals Severin Ohr (links) kam gegen Alessandro Siciliano von Obermeiser/Westuffeln zu spät. Foto: Hofmeistee

Obermeiser. Die SG Obermeiser/Westuffeln festigte in der Fußball-Kreisoberliga mit einem 2:1 (0:1)-Heimerfolg gegen die SG Elbetal ihren dritten Tabellenplatz und wahrte damit ihr Mitspracherecht im Aufstiegsrennen.

Nach dem Dreier für die Vereinigten von Spielertrainer Philip Butterweck sah es jedoch bis zum Gang zur Pausenerfrischung nicht aus. Denn im ersten Spielabschnitt dominierten überraschend die Elbetaler das Geschehen und hätten dabei den Chancen nach eigentlich mehr als die Führung durch ein Kopfballtor von Spielführer Timo Knieling (28.) nach einem Eckball machen müssen. Bei den Hausherren konnte in dieser Phase nicht eine einzige nennenswerte Möglichkeit notiert werden.

Anscheinend muss es in der SG-Kabine eine Butterweck-Halbzeitansage gegeben haben, die jedoch zuerst nicht fruchtete. Denn wenige Minuten nach dem Seitenwechsel hätte der Elbetaler Severin Ohr das Signal für seine Farben auf Grün stellen können. Doch mutterseelenallein vor dem Platzherrentorwart ließ er sich von dem „das Ding vom Schuh pflücken.“

Danach aber nahm die SG das Heft in die Hand, drehte mit einem Doppelschlag durch einen Freistoßhammer von Tim Rüddenklau (56.) und einen Kopfball von Christian Prätorius (58.) den Spieß um. Ein Gästespieler sah die Ampelkarte (88.). (zih)

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