Fußball-Kreisoberliga: Dörnbergs zweiter Anzug schlägt Sands Reserve 7:4

Elf Tore im einzigen Spiel

Endstation: Der Dörnberger Andreas Wenzek (rechts) klärt gegen den Sander Daniel Wagner. Am Ende behielten die Dörnberger im Duell der Verbandsligareserven mit 7:4 Toren die Nase vorne. Foto: Michl

Dörnberg. Nur auf einem einzigen Sportplatz wurde in der Fußball-Kreisoberliga am Wochenende gespielt: auf dem Dörnberger Kunstrasen. Dort standen sich die beiden Verbandsligareserven FSV Dörnberg II und SSV Sand II gegenüber, wobei die Zuschauer beim 7:4 (4:1) ganze elf Treffer sehen konnten Sieben Mal in den FSV-Reihen, vier Mal bei den Gästen.

Nach 50 gespielten Minuten schien am Berg alles klar zu sein. Denn da hatten die Hausherren von Trainer Andreas Richter bereits mit 5:1 die Nase vorne. Sand war zwar früh durch Salko Dzaferi (4.) in Führung gegangen, doch dann sorgten Nico Karwath (12.), Sascha Bollerhey (18.), Tom Seidel (41., 50.) und Nick Kaczmarek (42.) für eine vermeintlich sichere Führung.

Doch die Sander steckten keineswegs auf, legten noch einmal eine Schippe drauf und verkürzten durch Edmund Borgardt (51.) und Manuel Schmidt (67.). Bei besserer Chancenverwertung wäre sogar der Ausgleich möglich gewesen.

Dann bewies Andreas Richter ein glückliches Händchen. Er brachte Björn Klapp, der sich dafür mit dem 6:3-Führungstreffer (80.) bedankte.

Nun spielte Sand Alles oder Nichts, schöpfte nach dem Anschlusstreffer von Sören Hohmann (83.) neue Hoffnung. Die aber Tom Seidel (89.) mit seinem dritten Tagestreffer wie eine Seifenblase zerplatzen ließ. (ihx)

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