Kreisoberliga: Partie findet in Grebenstein statt

Treffen der Verfolger: Derby zwischen Immenhausen und Hombressen

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Die TSV Immenhausen will im Nachbarschafts- und Verfolgerduell gegen Hombressen/Udenhausen die Punkte zu Hause behalten: Die Grün-Weißen hoffen, dass Nico Siebert wieder für ein Tor gut ist. 

Hofgeismar/Wolfhagen. Im Mittelpunkt steht in der Fußball-Kreisoberliga am Wochenende um den Einheitstag das Nachbarschaftsderby zwischen Immenhausen und Hombressen/Udenhausen. 

Von dem Ausgang profitieren kann Tabellenführer Balhorn, der in Grebenstein als erster in den Ring steigt. Mit Reinhardshagen und Ersen treffen zwei punktgleiche Teams aufeinander, die sich wieder Optionen nach oben öffnen können.

TuSpo Grebenstein II - SV Balhorn (-), Samstag, 13.15 Uhr: Einen Fünf-Punkte-Vorsprung hat sich der SV schon auf die drei punktgleichen Verfolger erarbeitet durch seine imposante Siegesserie von acht Spielen. Da Immenhausen und Hombressen/U. direkt aufeinander treffen und Zierenberg spielfrei ist, könnte die Krug-Elf der große Gewinner werden. Doch zunächst einmal muss die Hürde im Sauertal übersprungen werden. Die TuSpo-Reserve tankte letzte Woche nach langer Durstrecke wieder Selbstvertrauen und baut auf eine verstärkte Defensive.

TSV Immenhausen - SG Hombressen/Udenhausen (-), Samstag, 16 Uhr: Dieses Nachbarschaftsderby dürfte der TSV endlich mal wieder eine große Zuschauerkulisse bescheren, denn der Aufsteiger ist euphorisiert nach seinem bisherigen Saisonverlauf, der gleichzusetzen mit den GrünWeißen ist: Für beide gab es jeweils erst eine Niederlage. Auswärts ist die SG das beste Team der Liga, die Siebert-Schützlinge daheim noch ungeschlagen. Dann wäre da noch das Duell der Torjägerduetten: Bachmann/Siebert gegen Lohne/Oberenzer.

SG Reinhardshagen - TSV Ersen (1:2, 2:1), Sonntag, 15 Uhr: Nicht so große Dimensionen wie das Duell in Immenhausen hat diese Partie des Fünften gegen Sechsten der Tabelle. Aber der Sieger darf doch zumindest auch zu den Spitzenteams blicken und sich unter den Top-Five etablieren. Etwas Rätsel, auch für Abteilungsleiter Stefan Lüdecke, gibt die SGR auf. Sie war so gut gestartet mit fünf Siegen, dann kam eine 14-tägige Spielpause und danach folgten drei Niederlagen. Der TSV ist hingegen im Aufwind, spielte zuletzt zweimal zu Null und gewann drei der letzten vier Partien.

SG Obermeiser/Westuffeln - FSV Dörnberg II (2:2, 3:2), Sonntag, 15 Uhr: So ein Auswärtsremis, wie zuletzt bei Sand II, müssen die weiterhin sieglosen Vereinigten zunächst einmal als Erfolgserlebnis verbuchen. Nun wäre es natürlich von großer Bedeutung endlich auch mal einen Dreier einzufahren, denn vier Punkte Rückstand zum Platz 12 zeigen der Butterweck-Elf, dass noch nichts verloren ist. Aber die Gruppenligareserve kommt da etwas konstanter daher, auf eine Niederlage folgt zumeist wieder ein Sieg.

SG Elbetal - FC Oberelsungen (-), Sonntag, 15 Uhr: In diese Partie geht die SG mit der besseren Stimmungslage. Das Emde-Team arbeitet sich immer mehr ins Mittelfeld vor und zeigte zuletzt mit zwei Siegen und jeweils einem Tor Unterschied auch Nervenstärke. Aus dem Mittelfeld kommt auch der FC, doch dessen Formkurve zeigt in den letzten fünf Spielen und vier Niederlagen eindeutig nach unten. Mit einem Remis würden die Elsinger zumindest einen Zähler an den Elbetalern dran bleiben.

SG Weser/Diemel - SSV Sand II (3:0, 1:1), Sonntag, 15 Uhr: Für die Multhaupt-Vereinigten ist es die große Chance endlich den Mief der unteren Tabellenregion etwas zu vertreiben, denn der Vorsprung auf die Verbandsligareserve, die Drittletzter ist, kann bis auf sechs Punkte ausgebaut werden. Optimistisch macht die Vereinigten einfach die deutliche Leistungssteigerung in den letzten Wochen und auch die starke Partie beim 2:3 in Balhorn. Die Reserve des SSV bleibt genau wie die erste Mannschaft in der Verbandsliga, etwas unter den Erwartungen bisher zurück. (bf)

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