Zierenberg muss sich in vertrauter Umgebung gegen Reinhardshagen mit einem 2:2 begnügen

„Das Unentschieden tut uns weh“

Leicht eingeknickt: Zierenbergs Mirko Schlummer (links) im Zweikampf mit dem Reinhardshäger Sebastian Kühne. Die Partie sah keinen Sieger, am Ende stand ein 2:2 zu Buche. Foto: Michl

Zierenberg. Im Titel- und Aufstiegsrennen der Fußball-Kreisoberliga kam der TSV Zierenberg auf der heimischen Warmetalkampfbahn gegen die SG Reinhardshagen nicht über ein 2:2 (1:1) hinaus.

Ein enttäuschter TSV-Spartenleiter Volker Klapp: „Eigentlich hatten wir uns einen Dreier fest vorgenommen. Der Verlust von zwei Punkten tut uns schon verdammt weh.“ Klapp machte aber auch keinen Hehl daraus, „dass unterm Strich das Unentschieden schon in Ordnung geht.“

Während des gesamten Geschehens konnte sich keine Mannschaft nennenswerte Vorteile verschaffen, die Kontrahenten begegneten sich immer auf Augenhöhe, wobei auch die Anzahl der Chancen gleichmäßig verteilt waren.

Nach einem Eckball konnte ein Gästespieler einen Zierenberger Treffer nur durch ein Handspiel verhindern. Dem souverän leitenden Unparteiischen Christian Krafft (Bad Arolsen) blieb keine andere Wahl, er zeigte auf den Elfmeterpunkt. Die Chance ließ sich Ante Grgic (19.) nicht entgehen – 1:0. Anscheinend waren die Zierenberger mit ihren Gedanken schon in der Halbzeit, gelang Oliver Eisenmann (45.) Sekunden vor dem Halbzeitpfiff nämlich der 1:1-Ausgleich. Doch damit noch nicht genug. Kurz nach dem Seitenwechsel brachte Tim Streicher (52.) die Vereinigten gar in Führung. Zierenberg spielte nun Alles oder Nichts. Als Marvin Bettinghausen von den Beinen geholt wurde, verwandelte Grgic (76.) den Strafstoß zum 2:2. Dann traf Grgic (84.) die Latte und Daniel Dzaja den Pfosten. (ihx

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