Hombressen/U. Gast im Erpetal – Balhorn beimDerby im Elbetal – Zierenberg spielt im Sauertal

Verfolger müssen auswärts antreten

In der Fußball-Kreisoberliga sind die drei direkten Verfolger von Tabellenführer Immenhausen (Bericht siehe oben) mit Auswärtsaufgaben beschäftigt. Hombressen/Udenhausen tritt bei Altenhasungen/Oelshauen/Istha an, Balhorn zum Derby bei der SG Elbetal und Zierenberg in Grebenstein.

SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha - SG Hombressen/Udenhausen (Hinspiel 2:3), Sonntag, 15 Uhr: Diese beiden Teams sind mit Niederlagen in das Restprogramm gestartet. Die Tabellensituation stellt sich aber echt unterschiedlich dar. Während die Gastgeber von Trainer Uwe Plettenberg wieder etwas die Mannschaften aus dem Tabellenkeller im Nacken haben, können die Reinhardswälder mit einem Sieg weiter im Konzert der Großen mitspielen. Aber punkten sollten also beide, für die Erpetaler sind es bis Platz acht nur drei Zähler, ebenso wie für die Krohne-Elf der Rückstand auf den Spitzenreiter.

TuSpo Grebenstein II - TSV Zierenberg (1:4), Sonntag, 12:45 Uhr: Im Hinspiel hatte der TSV die U23 des TuSpo voll im Griff. Aber diesmal ist das Team von Coach Dirk Lotzgeselle, der nach dieser Saison in Zierenberg aufhören wird, besonders gewarnt durch den Coup der Gruppenligareserve zum Jahresauftakt in Udenhausen. Nochmal einen Favoriten ein Bein stellen und dann die 20-Punkte-Marke überschreiten, dieses Vorhaben möchte die Jevtic-Elf in die Tat umsetzen.

SG Elbetal - SV Balhorn (0:3), Sonntag, 15 Uhr: Da dieses Duell in Elbenberg ausgetragen wird hat es schon diesen Charakter der nachbarschaftlichen Rivalität. Die SG konnte nicht zufrieden sein mit ihrem ersten Spiel in Espenau, wo es das Team von Markus Emde auch verpasste sich weiter abzusetzen vom gefährdeten Tabellenbereich. Zudem wurde ein Punkt abgezogen wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls. Für den SVB hat sich nicht geändert vor der Premiere 2016. Nach wie vor hat es die Krug-Elf selber in der Hand wieder ganz nach oben zu kommen, aber dieser Härtetest ist eine echte Standortbestimmung.

SG Weser/Diemel - TSV Ersen (2:1), Sonntag, 15 Uhr: Es ist zwar nicht mehr das ganz große Duell wie vor einigen Jahren mehr zwischen beiden, aber Brisanz steckt immer noch drin, wenn die SG mit den Gelb/Schwarzen die Klingen kreuzt. Diesmal sind sie Tabellennachbarn auf den Rängen sechs und sieben. Wenn die Vereinigten ihre Aufholjagd nach oben fortsetzen wollen, müssen sie den Vorrundenerfolg wiederholen, der TSV ist nämlich um vier Zähler voraus.

FSV Dörnberg II - SSV Sand II (6:0), Sonntag, 12.45 Uhr: Wenn die U23 des SSV nach zuletzt zwei Erfolgserlebnissen auch noch den Dörnberg stürmt, könnte sie innerhalb einer Woche den Sprung vom dreizehnten auf den achten Platz gemacht haben. Doch dagegen spricht die deutliche Niederlage im Hinspiel und das die FSV-Reserve als Inhaber des achten Ranges diesen verteidigen will.

SV Espenau - SG Obermeiser/Westuffeln (3:2), Sonntag, 15 Uhr: „Das könnte eine nickelige Angelegenheit werden“, meint Espenaus Pressesprecher Bernd Sonneborn vor diesem Kellerderby. Von einer vorentscheidenden Partie möchte SV-Trainer Jörg Brachmann, trotz der Chance sich um neun Punkte vom Schlusslicht abzusetzen, nichts wissen: „Die SG hat vier Spiele weniger, da ist die Tabelle noch nicht so richtig aussagekräftig“. Gespannt darf man auf das Trainerdebüt von Hubertus Schade bei den Vereinigten sein und der muss mit dem größeren Druck umgehen, um den Klassenerhalt zu schaffen. (zyh)

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