Mit Zierenberg kommt ein harter Brocken an die Diemel – Sand II erwartet FCO

Weser/Diemel braucht Punkte

Zwei mit Heimrecht: Weser/Diemel, rechts Christian Voss, empfängt Zierenberg, während Edmund Borgardt mit Sand II den FC Oberelsungen erwartet. Foto: zih

In Helmarshausen treten mit Weser/Diemel und Zierenberg zwei Spitzenteams der Vorsaison gegeneinander an, doch die SG konnte bisher nur wenig überzeugen. Im ewig jungen Derby hat die noch sieglose SG Obermeiser/W. den TSV Ersen zu Gast. Sand II hofft gegen Oberelsungen ebenso auf den ersten Dreierpack wie Espenau bei der SG Elbetal.

SG Weser/Diemel - TSV Zierenberg (5:0, 0:2), Sonntag, 15 Uhr: Die SG war mit soviel Optimismus in das zweite Jahre nach dem Wiederaufstieg gestartet, mit den prominenten Neuzugängen Dittmer und Wrede sahen sich die Vereinigten noch besser aufgestellt. Doch nach vier Spielen und zuletzt drei Niederlagen in Folge ist Ernüchterung in der Badestadt eingekehrt. Nun gilt es gegen den letztjährigen Tabellendritten das Abrutschen in den Tabellenkeller zu verhindern. Der TSV will ungeschlagen bleiben und sich viel besser präsentieren als beim 0:5 in der Vorsaison.

SG Obermeiser/Westuffeln - TSV Ersen (2:0, 2:1), Sonntag, 15 Uhr: Sollte der Knoten bei den Butterweck-Vereinigten nun ausgerechnet im Derby platzen? - Die Ergebnisse der Vorserie sprechen dafür. Dagegen spricht aber, dass die SG erst einen Punkt auf der Habenseite hat und die Gelb/Schwarzen immerhin schon sechs aus vier Spielen und daher kommt ihnen eigentlich die Favoritenrolle auf der Struthkampfbahn diesmal zu.

SSV Sand II - FC Oberelsungen (-), Sonntag, 13.15 Uhr: Die Anfangseuphorie hat sich bei den Elsingern nach den letzten beiden Niederlagen mit 1:8 Toren erst einmal etwas gelegt. Nun steht ein wegweisendes Spiel auf der Sander Höhe an. Denn die Verbandsligareserve ist noch sieglos, könnte aber mit dem ersten Dreier bis auf einen Punkt zum FC aufschließen und die Mönicke-Elf ins untere Tabellendrittel hineinziehen. Bisher holte die U23 des SSV ihre beiden Punkte daheim.

SG Elbetal - SV Espenau (1:3, 0:1), Sonntag, 15 Uhr: „Die Mannschaft braucht ein Erfolgserlebnis, dann löst sich die Bremse. Wir müssen nur Ruhe bewahren“, glaubt SV-Pressesprecher Bernd Sonneborn weiterhin an die vorhandene Klasse des Drittletzten. Der wird es aber auch in Elbenberg nicht einfach haben, denn mit einem Sieg gegen den starken Aufsteiger Hombressen/Udenhausen setzte das Emde-Team vor drei Wochen ein Ausrufezeichen, aber durch die Spielpause hat es vielleicht auch ein Handicap. (zyh)

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