Sand II kommt ungeschlagen nach Elbenberg – Ersen erwartet Nachbarn Obermeiser/Westuffeln

Wieder Spitzenspiel für Elbetal

Beklagt Ersens Personalnot: Trainer Roberto Heuser. Archiv-Foto: zyh

In der Fußball-Kreisoberliga stehen am Sonntag drei Duelle mit räumlich benachbarten Mannschaften im Mittelpunkt.

SG Elbetal - SSV Sand II (Vorsaison 2:0, 1:6), 15 Uhr: Mit dem 4:1 gegen Schauenburg II hat die SG am Mittwoch das nächste Ausrufezeichen gesetzt und nun geht sie ins nächste Schlagerspiel gegen Sand II, das mit weißer Weste anreist. Die Verbandsliga-Reserve wird in Elbenberg ein echter Prüfstein für das neue Selbstbewusstsein der Vereinigten.

SG Schauenburg II - FSG Weidelsburg (1:0, 2:4), 16 Uhr: Nach der ersten Saisonniederlage muss die die SG-Zweite beweisen, dass sie dies nicht umhaut. Da wartet nämlich ein Gegner, der nach dem Schützenfest gegen Oberelsungen ins obere Tabellendrittel will.

FSV Dörnberg II - TSV Zierenberg (2:4, 1:1), 12.45 Uhr: Den Auftakt hat die FSV-Reserve in den Sand gesetzt. Besonders weh tat, dass die Richter-Schützlinge gleich im ersten Heimspiel gegen Obermeiser/W, auch ihren Heimnimbus verloren haben. Das kann alles nur besser werden und da braucht es keine große Motivation gegen den Nachbarn, der bisher seine Pflicht erfüllt hat.

TuSpo Grebenstein II - SV Balhorn (2:1, 2:0), 13 Uhr: So richtig wegstecken müssen die Sauertaler das 0:8-Debakel gegen Zierenberg eigentlich gar nicht. Schon in der letzten Saison gab es eine 1:9-Schlappe. Da läuft scheinbar nicht viel für die Gruppenligareserve. Das soll sich nun im Heimspiel gegen die Diestelberger wieder ändern. Für die Gäste ist es jedoch eine richtungsweisende Partie. Mit einem Sieg wären sie schon wieder dran an den Spitzenplätzen.

FC Oberelsungen - SG Reinhardshagen (1:2, 3:0), 15 Uhr: Das sind zwei der vier punktlosen Teams im direkten Vergleich. Fast sieht es so aus, als hätten beide ihre Nerven noch nicht im Griff. Gute Ansätze sind da, aber auch große Nervosität im Angriff. Zudem muss der FCO erst einmal die acht Buden von Weidelsburg wegstecken. Sollte es auch diesmal nicht klappen, droht dem Segner-Team vielleicht eine ähnliche Zittersaison wie letztes Jahr. Doch Geduld ist gefragt. Nach zwei Niederlagen ist noch keine Panik angesagt.

TSV Ersen - SG Obermeiser/Westuffeln (-), 15 Uhr: Einen Aderlass bei seiner Mannschaft über Jahre hinweg beklagt Ersens Trainer Roberto Heuser. Es werde immer schwieriger, die Spieler, die ausfallen – und das werden auch diesmal einige sein – zu ersetzen. Dennoch verspricht Ersens Coach dem Nachbarn einen echten Fight. „Jeder bei uns wird sich voll reinhängen“, ist Heuser überzeugt. Dass auch der Gegner motiviert ist steht dabei für den Ex-Spieler aus Obermeiser außer Frage. (zyh)

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