Kreisoberliga Hofgeismar/Wolfhagen: Aufsteiger Oberelsungen zu Gast

TSV Immenhausen will die Spitze verteidigen

Angriffsfreudig: Die TSV Immenhausen wird auch gegen Oberelsungen wieder auf Angriff spielen: Daniel Humburg ist für die Grün-Weißen dabei. Foto:  Hofmeister

Hofgeismar/Wolfhagen. Kreisoberliga-Tabellenführer Immenhausen erwartet Aufsteiger Oberelsungen. Balhorn steht bei Weser/Diemel auf dem Prüfstand. Im unteren Tabellendrittel steht die Partie Elbetal gegen Dörnberg II im Mittelpunkt.

TSV Immenhausen - FC Oberelsungen (Hinspiel 2:1.). Jetzt haben es die Immenhäuser doch geschafft, dass sie die Tabellenführung aus eigener Kraft verteidigen können. Doch noch sind es elf Spiele. Die Voraussetzung schafften sich die „Immen“ mit ihrer hervorragenden Bilanz von neun Punkten in drei Spielen 2016. Der FC konnte aufatmen nach dem 4:1 gegen Dörnberg II, jetzt sieht alles wieder recht freundlich aus für die Mönicke-Elf, die unbeschwert aufspielen kann.

SG Weser/Diemel - SV Balhorn (2:3). Es ist nicht mehr so einfach, die Punkte auf der Diemelkampfbahn abzuholen wie zu Beginn der Saison, dies erfuhren auch die Immenhäuser am letzten Samstag beim 3:2. Das war die einzige Niederlage für die SG in den letzten sieben Spielen. Der SV wird also gegenüber dem Remis gegen Obermeiser/W. eine Schippe drauflegen müssen, um nicht die Tabellenführung etwas aus den Augen zu verlieren.

SG Reinhardshagen - TSV Zierenberg (1:2).  Der TSV kann sich nicht mehr viele Ausrutscher erlauben, sonst ist der Zug zur Höherklassigkeit abgefahren. Die Aufgabe in Veckerhagen ist aber sowieso nicht ohne. Denn bei der Betrachtung der Tabelle wird deutlich, dass die Göring-Schützlinge nach einem Platz unter den ersten Fünf auch noch greifen können, denn sechs Punkte Rückstand zu den Warmetalern, aber auch noch zwei Spiele weniger zeigen, dass die SGR mit einem Dreierpack zumindest Platz vier noch angreifen kann.

SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha - TSV Ersen (0:4).  Drei Punkte stehen die Plettenberg-Schützlinge noch vor dem Relegationsplatz, doch sich nur auf die zwei Spiele, die sie noch mehr wie Espenau in der Hinterhand haben, zu verlassen, kann auch gefährlich sein. Es wäre mal wieder an der Zeit einen Dreier einzufahren, das gelang seitdem 1. November 2015 nicht mehr. Doch der Tabellenfünfte aus Ersen hat die Leidenschaft für Auswärtserfolge in Sand wieder entdeckt und damit schon die Hälfte aller Spiele auf des Gegners Platz gewonnen.

TuSpo Grebenstein II - SV Espenau (2:0). Die U23 des TuSpo kann als Tabellenachter ganz entspannt in dieses immer wieder interessante Duell herangehen. Trainer Stipe Jevtic freut sich auf die Partie gegen seinen abstiegsbedrohten Ex-Klub, will den SVE aber nicht unterschätzen, um die Serie von sechs ungeschlagenen Spiel fortzusetzen. Die Brachmann-Elf muss etwas mehr aufbieten als zuletzt gegen Weser/D. beim enttäuschenden 0:4 (Anpfiff 12.45 Uhr).

SG Elbetal - FSV Dörnberg II (1:0).  „Beide müssen punkten, das sagt alleine die Tabelle schon aus“, meint Elbetal-Coach Markus Emde. Er hofft dass sich sein Team mit der unglücklichen 0:1-Niederlage gegen Sand II wieder stabilisiert hat und noch steigert im Duell mit der Gruppenligareserve, die man nach Punkten einholen könnte. Dann wäre jedoch das Leise-Team auch mit im Schlamassel, die letzten Leistungen des Tabellenelften waren jedenfalls nicht berauschend, in diesem Jahr fehlt noch ein Erfolgserlebnis - genau wie bei der SG. (zyh)

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