Weser/Diemel erwartet Altenhasungen/O./I. - Zierenberg bei Obermeiser/Westuffeln

Willecke-Elf auf Sander Höhe

Eng am Mann: Tim Beuermann (rechts) will mit Reinhardshagen siegen, auf drei Punkte hofft auch der Sander Dennis Moskaltschuk. Foto: Michl

Noch machte sich der TSV Zierenberg Hoffnungen auf ein Mitspracherecht im Aufstiegsrennen der Fußball-Kreisoberliga. Wie ebenfalls die SG Obermeiser/Westuffeln, bei denen die Warmetaler am Sonntag gastieren. Spitzenreiter Weser/Diemel kann zu Hause gegen Altenhasungen/Oelshausen/Istha punkten, der Tabellenzweite Wettesingen/Breuna/Oberlistingen muss beim SSV Sand II Farbe bekennen.

Immenhausen - Ersen. Samstag, 16 Uhr. Beide Mannschaften haben ihr mögliches Mitspracherecht Richtung Höherklassigkeit noch keineswegs zu den Akten gelegt. Mit einem Sieg könnten die Platzherren bis auf zwei Zähler zum dafür berechtigten Platz aufschließen. Verlässt Ersen den grünen Rasen als Sieger, wäre ihr Rückstand auf die „Immen“ auf zwei Zähler zusammengeschrumpft.

Sand II - Wettesingen/Breuna/Oberlistingen. Sonntag, 13.15 Uhr. Beide Mannschaten können es drehen und wenden wie sie wollen. Sie müssen die zur Disposition stehenden drei Punkte für sich reklamieren. Wenn auch unter unterschidelichem Blickwinkel. Die gastgebende Verbandsligareserve, um weiteren Abstand zur Abstiegszone zu gewinnen, die Vereinigten wollen auf Aufstiegskurs bleiben.

Weser/Diemel - Altenhasungen/Oelshausen/Istha. Natürlich muss man die Hausherren um Spielertrainer Christian Multhaupt klar auf den Favoritenschild heben. Denn mit einem Fünf-Punkte-Vorsprung führen sie die Tabelle an und wollen sich vom Kurs Höherklassigkeit nicht abbringen lassen. Die Erpetalvereinigten haben im moment einige personelle Sorgen, wollen jedoch trotzdem ihre Außenseiterchance voll wahrnehmen.

Reinhardshagen - Dörnberg II. Auch hier scheinen die Karten klar zu Gunsten der gastgebenden Weservereinigten gemischt zu sein. Nach ihrer 0:1-Niederlage bei Sand II wollen sie wieder den Kontakt nach oben herstellen. Dörnberg braucht die Zähler im Bemühen um den Klassenerhalt.

Grebenstein II - Weidelsburg. Für beide Teams gibt es kein Wenn und Aber. Im Kampf um den Ligaverbleib benötigt jede Mannschaft den Sieg. Beide stehen zwar mit jeweils 17 Punkten im vermeintlichen Tabellenmittelfeld, die direkten Fahrstuhlplätze nach unten sind aber nur drei Zähler entfernt.

Oberweser/Westuffeln - Zierenberg. In diesem Warmetal-Derby steckt immer jede Menge Brisanz. Zumal beide Mannschaften sich durchaus noch Hoffnungen auf die Höherklassigkeit machen können.

Espenau - Elbetal. Fast schon ein klassisches Kellerduell. Denn beide Teams sind unmittelbare Tabellennachbarn im tiefen Keller. Sowohl die gastgebende Odensaß-Elf als auch die Reith-Vereinigten sind also auf Biegen und Brechen zum Sieg verdammt. (zih)

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