Kreisoberliga: 3:0-Heimsieg gegen Ehlen - Ersen bezwingt Weidelsburg mit 4:2

Zierenberg marschiert

Durchgesetzt: Der Ersener Naim Halimi setzt sich gegen die Weidelsburger Sascha Cellarius und Alksander Moskaltschuk (rechts) durch. Am Ende behielten die Gelb-Schwarzen mit die Oberhand. Foto: Michl0

Hofgeismar/Wolfhagen. Der TSV Zierenberg nähert sich immer mehr dem Relegationsplatz Richtung Höherklassigkeit. Im Nachholprogramm der Fußball-Kreisoberliga am gestrigen Abend gaben die Warmetaler dem SV Ehlen mit 3:0 das Nachsehen.

Ersen - Weidelsburg 4:2 (3:2). In der ersten halben Stunde diktierten die Gelb-Schwarzen das Geschehen, hätten dabei mehr als die Treffer von Nils Kutschka (13.) und Jonas Kutschka (16., 33.) erzielen können. Innerhalb von 60 Sekunden verkürzten die Weidelsburger durch Meik Amelung (44.) und Matthias Alt (45., FE). Nach dem Seitenwechsel machten die Gäste mächtig Dampf, ohne das Blatt jedoch wenden zu können. Ersen nahm dann das Heft wieder in die Hand, machte durch Nils Kutschka (84.) den Sack endgültig zu. FSG-Spieler Sascha Cellarius (90.) sah Gelb-Rot.

Zierenberg - Ehlen 3:0 (1:0). Es war nichts berauschendes, was beide Teams boten, wobei sich Schlusslicht Ehlen aber insgesamt gut verkaufte, ohne aber am Platzherrensieg rütteln zu können. Die einzige nennenswerte SV-Chance war ein Freistoß von Andre Schulz (35.), den aber der TSV-Schlussmann glänzend parierte. Für Zierenberg trafen Ante Grgic (11., 49.) und Christian Rümena<p (79.). Es hätte auch mehr sein können.

Grebenstein II - Sand II 1:1 (0:1). Eine von beiden Seiten sehr intensiv und gut geführte Partie, in der die Gäste (18.) früh in Führung gingen. In der Schlussphase wechselte der TuSpo den 46-jährigen Marco Thielmann (82.) ein, der per Kopf den verdienten Punkt rettete.

Altenhasungen/Oelshausen/Istha - Espenau 2:2 (0:0). Im Erpetal verstand man die Fußballwelt nicht mehr. Vor allem nach der Pause diktierte die SG klar das Geschehen, versemmelten jedoch reihenweise die besten Chancen. Lediglich Björn Klapp (60.) und Mario Plutz (61.) trafen. Dann wie aus dem Nichts die Ausgleichstreffer durch Jörg Odensaß (85., 87.). (zih)

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