Nur mit einem Sieg gegen den Spitzenreiter kann der TSV weiter vom Aufstieg träumen

Zierenbergs letzte Chance

Vierfacher Torschütze: Beim 5:0-Hinspiel-Sieg konnte der Zierenberger Ante Grigic den Immenhäuser Torwart Maurice Braun viermal überwinden. Foto: zhj

Hofgeismar/Wolfhagen In der Fußball-Kreisoberliga gibt es Heimaufgaben für zwei der Aufstiegskandidaten. Immenhausen empfängt Verfolger Zierenberg und Hombressen/Udenhausen zum Aufsteigerduell Oberelsungen. Im Tabellenkeller treffen Obermeiser/Westuffeln und Elbetal aufeinander. (Sonntag, 15 Uhr).

TSV Immenhausen – TSV Zierenberg (Hinspiel 0:5). Die Immenhäuser haben weiterhin die Tabellenführung inne, aber nicht mehr alleinig und Hombressen/U. rückt immer mehr auf. Nun geht es für die Siebert-Elf gegen eine für sie unangenehme Mannschaft. Denn die Warmetaler gewannen die letzten beiden Duelle gegen die „Immen“, in der Vorrunde sogar mit 5:0. Die Lotzgeselle-Elf will ihr letzte Chance wahrnehmen, noch einmal an das Spitzentrio heranzukommen.

SG Hombressen/Udenhausen – FC Oberelsungen (1:3). Nun gehen die Reinhardswald-Vereinigten sogar mit der besten Ausgangsposition in das Restprogramm, denn sie haben am nächsten Dienstag die Partie gegen Reinhardshagen noch nach zu holen. Zuvor steht jedoch die Partie gegen den amtierenden A-Liga-Meister Oberelsungen auf dem Plan. Der FC hat nicht nur das Hinspiel mit 3:1 gewonnen, er hat sich auch in den letzten Wochen von unten freigeschwommen. 25 Punkte nach über zwei Drittel der Saison sind ganz ordentlich. Trotzdem ist der Gang nach Udenhausen natürlich sehr steinig. Das Selbstvertrauen der Krohne-Elf ist mit dem Sieg bei Weser/D. am Mittwoch weiter angestiegen.

SG Reinhardshagen – SV Espenau (3:3). Während die SGR den Relegationsplatz nach oben nicht mehr erreichen kann und als Ziel für das Saisonende nur noch die Position Sechs plus anpeilen kann, hat sich für den SV nichts geändert. Das Brachmann-Team steht weiterhin einen Zähler vor dem Tabellenende. Da jedoch die beiden Mitkonkurrenten Obermeiser/W. und Elbetal direkt aufeinander treffen, sollten sie was brauchbares aus Vaake mitnehmen.

TuSpo Grebenstein II – SSV Sand II (3:3). Die beiden U23-Teams dürfen mittlerweile zu den stärksten der letzten Wochen gezählt werden. Die Verbandsligareserve belegt nach dem 2:0-Erfolg gegen Balhorn sogar den ersten Platz in der Rückrundentabelle. Der TuSpo setzt eine beachtliche Serie von neun ungeschlagenen Spielen dagegen. Beide punktgleichen Mannschaften dürfen nun sogar einen Platz unter den „Top-Five“ anpeilen und deswegen ist mit einer klasse Partie im Sauertal zu rechnen (12.45 Uhr).

SG Weser/Diemel – FSV Dörnberg II (0:3). An die Vizemeisterschaft der Vorsaison können die Vereinigten nicht mehr anknüpfen, allerdings hatten sie auch viel Verletzungspech in dieser Spielzeit. Doch nun will die Multhaupt-Elf zumindest den einstelligen Tabellenplatz verteidigen, denn die FSV-Reserve kommt als Tabellenelfter mit nur drei Punkten Rückstand auf die Diemelkampfbahn und könnte entsprechend gleichziehen.

SG Obermeiser/Westuffeln – SG Elbetal (0:5). Die 0:4-Niederlage in Ersen war wieder ein Dämpfer für das Schlusslicht. Die Schade-Elf kommt einfach nicht vom letzten Platz weg. Der drittletzte Rang, der von Elbetal gehalten wird und der zum Klassenverbleib vielleicht reichen kann, ist noch immer vier Punkte entfernt. Die Gastgeber müssen also gewinnen und der Gegner ist mächtig angeschlagen. Es gab in diesem Jahr in sechs Partien noch gar keinen Punktgewinn. (zyh)

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