Kreisoberliga: Bei Dörnberg II und Immenhausen zeigt der Trend nach oben

Zwei Teams im Aufwind

Blick nach vorne: Dörnberg II hier Nico Schaub (links) hat in den letzten vier Begegnungen jeweils Unentschieden gespielt. Foto: zih

Dörnberg. Am Sonntag (13 Uhr) empfängt der FSV Dörnberg II in der Fußball-Kreisoberliga die TSV Immenhausen.

Es treffen zwei Mannschaften aufeinander, die sich in den vergangenen Wochen unverkennbar gesteigert haben. Die Verbandsligareserve spielte vier Mal hintereinander Unentschieden und die „Immen“ gewannen sogar ihre letzten drei Spiele allesamt. Für Dörnbergs Trainer Marc Leise, der vor der Saison von der Dritten zur Zweiten „aufstieg“ ist es stets ein Problem, welche Spieler er zur Verfügung hat. Die Habichstwälder haben in dieser Spielzeit viel Verletzungspech und darunter leiden im Prinzip alle ihre drei Mannschaften. Die Reserve ist als Tabellenzwölfter auch mitten im Abstiegskampf. Aber Leise hofft, dass nach den zuletzt, aus seiner Sicht spielerisch überzeugenden Leistungen in den Heimspielen, die deutliche 1:6-Niederlage aus dem Hinspiel gegen die Immenhäuser etwas gerade gerückt werden kann. Aber die Grün/Weißen sind auf dem Weg zu alter Stärke. Seitdem Co-Trainer Frank Siebert das Amt von Henner Göring übernommen hat, gab es in drei Partien jeweils die optimale Ausbeute.

„Wir sind sogar ohne Gegentor geblieben, das gibt zusätzliches Selbstvertrauen, betont Siebert, der mit den Erfolgen nicht unbedingt gerechnet hat, sie aber auch nicht überbewerten will. Die Mannschaft versuche wieder mit ganz einfachen Mitteln zurück zum Erfolg zu kommen, dazu gehöre auch eine gewisse Härte im Zweikampfverhalten, ergänzt das Eigengewächs der TSV. Mit dem Langzeitverletzten Chrupek und Bachmann, der wegen seines Trainingsrückstandes erstmal nur in der Zweiten spielt, fehlen Siebert zwei Korsettstangen. „Aber die Akteure, die jetzt quasi ins Feuer geworfen wurden, machen ihre Sache prima“, meint Siebert. Vor der Aufgabe in Dörnberg hat er aber Respekt, weil auch der Kunstrasen gewöhnungsbedürftig sei für sein Team. (zyh)

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