Kreisoberliga: SG Dennhausen/Dörnhagen will gegen VfR Süsterfeld dritten Sieg in Folge

Endspiel um Relegationsplatz in Ahnatal

Frank

Kassel. Ein vorentscheidender 28. Spieltag steht in der Fußball-Kreisoberliga an. Die bereits als Absteiger feststehenden Mannschaften SG Dennh./Dörnhagen und der VfR Süsterfeld spielen den letzten und vorletzten Tabellenplatz aus, während Ahnatal und Wilhelmshöhe darum kämpfen, wer die Abstiegsrelegation vermeidet.

Wenn am Sonntag ab 15 Uhr an der Rasenallee die SG Ahnatal und die TSG Wilhelmshöhe gegeneinander antreten, spielt die Angst mit, denn der Verlierer der Partie wird dann mit ziemlicher Sicherheit die Abstiegsrelegation gegen die Zweiten der beiden A-Ligen bestreiten.

Noch vor Wochen sah es nicht so aus, als sollte Ahnatal mit dem Kampf um den drittletzten Platz etwas zu tun haben, doch bittere Pleiten in den Nachholbegegnungen führten dazu, dass der Vorsprung auf Wilhelmshöhe mittlerweile nur noch drei Punkte beträgt. Was führte für die Mannschaft um den scheidenden Trainer Frank Wambach zu dem Einbruch? Die Personaldecke ist sehr dünn, aber auch die Ergebnisse stimmen in der Rückrunde nicht. So gelangen nur Siege gegen Süsterfeld und Rothwesten II, sowie zwei Remis gegen Ihringshausen und überraschend gegen Kaufungen.

Ganz anders die Mannschaft der Trainer Manuel Gerland und Eike Rothauge. Zwar gab es für die Wilhelmshöher in der Rückrunde auch nur zwei Siege, doch die Ergebnisse der letzten Spiele lassen die TSG wieder hoffen.

„Wir haben in den letzten Wochen hart und gut gearbeitet, starke Spiele abgeliefert und vor allem immer an uns geglaubt“, sagt dann auch Trainer Eike Rothauge.

Die Partien von den der Coach spricht, sind das 0:0 gegen Lohfelden II, das 2:2-Remis gegen VfB Viktoria, aber vor allem das 4:4-Unentschieden in Hertingshausen, als die Wilhelmshöher zur Pause bereits mit 0:3 in Rückstand waren aber eine 4:3-Führung doch nicht über die Runden brachten. (sdx)Fotos: Kisling, Dauber/nh

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