Kreisoberliga: Sieglose TSG Wilhelmshöhe spielt zu Hause gegen wankende Hertingshäuser

Krisenklubs im Duell: Bloß nicht verlieren

Fabian Reitze

Kassel. Zwei Mannschaften der Fußball-Kreisoberliga stehen nach dem bisherigen Saisonverlauf ganz besonders unter Druck. Am kommenden Sonntag empfängt die TSG Wilhelmshöhe als Tabellenletzte den TSV Hertingshausen (15 Uhr, Stockwiesen).

Die Gastgeber verordneten ihrer Mannschaft in der Sommerpause eine Verjüngungskur, bisher ohne Erfolg. Wilhelmshöhe fuhr noch keinen Saisonsieg ein, seit dem 6. Spieltag steht die TSG am ganz unteren Ende der Tabelle. Gegen Bettenhausen setzte es zuletzt nach drei Remis in Folge eine 1:4-Auswärtsniederlage.

Auch Hertingshausen steht enorm unter Druck: „Wir laufen unseren eigenen Erwartungen hinterher“, meint Spielertrainer Fabian Reitze. „Minimalziel wird ein Unentschieden sein. Wir müssen die Vereine hinter uns irgendwie auf Abstand halten“, gibt Reitze die Marschroute für den Vierzehnten vor. „Uns fehlen verletzte Leistungsträger, das können wir nicht beeinflussen und auch nicht auffangen. Die Stimmung ist weiterhin gut“, sagt Reitze. Gegen die Topteams aus Kaufungen und Heiligenrode ging der TSV jeweils mit 0:7 unter, gegen Kellerkind Dennhausen reichte es zuletzt nur zu einem 1:1-Unentschieden. (pgd) Archivfoto: Schmidt/nh

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