Kreisoberliga: VfR empfängt Bettenhausen zum Kellerduell und treibt die Zukunftsplanung voran

Süsterfeld geht es nicht nur um Punkte

Thorsten Wenzel

KASSEL. Zwei Mannschaften, die in der Fußball-Kreisoberliga gegen den Abstieg kämpfen, stehen sich am Sonntag ab 15 Uhr in ihrem jeweils ersten Pflichtspiel des Jahres auf dem Sportplatz an der Eugen-Richter-Straße gegenüber. Doch der VfR Süsterfeld und der VfB Viktoria Bettenhausen tun dies unter verschiedenen Vorzeichen.

Die Gastgeber haben als Vorletzter lediglich zehn Punkte auf dem Konto und drohen allmählich den Anschluss zu verlieren. Nach dem Abgang von Trainer Mario Berger und vielen Spielern zur Winterpause ist der Verein bemüht, die Serie zu einem guten Ende zu bringen. „Das muss nicht unbedingt der Klassenerhalt sein. Wenn es klappt, wäre dies eine schöne Überraschung. Aber in erster Linie geht es darum, die Saison ordentlich zu Ende zu spielen und langfristig für die Zukunft zu planen“, erklärt Gerd Jaczek, der unlängst das Traineramt übernahm. „Mit Bettenhausen kommt eine jener Mannschaften, mit denen wir uns vielleicht noch messen können“, blickt er voraus. In den beiden ersten Saisonspielen holte der VfR sechs Punkte seither nur noch vier.

Deutlich besser stehen die Gäste da. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Wenzel liegt als Zwölfter um zwei Punkte vor dem Relegationsplatz. Von den letzten sechs Partien verlor der VfB Viktoria mit dem 0:4 gegen Lohfelden II nur ein einziges. (wba) Archivfotos: nh

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