Statistik: Antrefftal ist ganz fair

In 123 Begegnungen gab es 61 Heimsiege, 16 Unentschieden und 45 Auswärtserfolge. Dabei wurden 491 Tore erzielt, was einem Schnitt von 4,0 entspricht.

Häufigste Resultate waren 2:1 (17 Mal) und 1:0 (11). Die torreichste Begegnung fand beim 7:3 des MFV II gegen Antrefftal/Wasenberg statt. Während in zwei weiteren Partien acht Treffer fielen, endeten nur zwei torlos. Den höchsten Heimsieg landete der MFV II beim 7:0 gegen Beiseförth/Malsfeld. Die klarsten Auswärtserfolg nahmen Beiseförth/Malsfeld (6:0 in Wasenberg) sowie Guxhagen (6:0 in Schwarzenberg) mit.

Die SG Beiseförth/Malsfeld bewies mit 21 Zählern Heimstärke. Neukirchen führt die Auswärtstabelle mit fünf Siegen an. Den besten Angriff besitzt der MFV II mit 51 Toren, die sich auf zwölf Akteure verteilen. Felsberg/Lohre/N-V weist mit nur 23 Gegentreffern die stabilste Deckung auf.

Fairplay

Staffelleiter Erwin Naumann registrierte 645 Verwarnungen, 40 Ampelkarten und 15 Platzverweise. Ohne Gelb-Rot und Rot blieb nur die SG Antrefftal/Wasenberg. Die Spitzensammler bei den Ampelkarten waren Schrecksbach und Spangenberg (je 6) sowie FV Felsberg/Lohre/N-V (4). In der Fairplay-Wertung führt Antrefftal/Wasenberg vor Schwarzenberg und Besse. Schlusslicht ist Spangenberg.

Namen und Zahlen

Insgesamt kamen 378 Fußballer zum Einsatz, von denen 14 in allen Partien ihrer Mannschaft dabei waren. Den größten Kader stellten Melsungen II (34), Wabern II (33) und Spangenberg (27). Das wenigste Personal benötigten Beiseförth/Malsfeld (20), Neukirchen und Guxhagen (je 21). Die meisten Dauerbrenner wirkten für Niedergrenzebach (5) und Edermünde (4) mit.

Torjäger

Die Torjägerliste führt Benedikt Jäckel vom Tabellendritten Neukirchen an, der bereits 16 Tore markierte. Es folgen Titelverteidiger Abdul Abdali (14, Chattengau/Metze), Nico Schumann (13, Spangenberg), Daniel Kraus (Edermünde) und Christian Riemenschneider (beide 12, MFV II), Daniel Simon, Szabolcs Szaras (beide Beiseförth/M.), Pascal Pfeiffer (MFV II) und Philipp Ostwald (alle 9, Wabern II).

Kuriositäten

Für Aufsehen sorgte Absteiger Schrecksbach durch einige ungewöhnliche Ergebnisse. Bereits sechsmal (4 Siege, 2 Remis) konnte der VfB nach einem Rückstand noch punkten. In vier Partien lag die Maselowsky-Elf jeweils mit 0:2 hinten - und kam zurück. So gegen Felsberg/Lohre/N-V (3:2) und gegen Melsunger II (5:4). (bd) Fotos: Archiv/Krommes

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