Gudensberg wird in Gilsa hart gefordert – SG erneut ohne Kaiser

Hit bei der Heideroth-Elf

Voller Einsatz: Neuental/Jesbergs Florian Pietzner (r.), hier gegen Altenlotheims Lorenz Leicht. Foto: zmp/nh

Gilsa. Die Saison ist noch jung und schon steht das erste Spitzenspiel auf dem Programm der Fußball-Kreisoberliga Schwalm-Eder. Die Kontrahenten: Gruppenliga-Absteiger SG Neuental/Jesberg als Dritter sowie der Aufsteiger FSG Gudensberg als Tabellenzweiter (Gilsa, heute 15.30 Uhr).

Claus Heideroth, der die SG Neuental/Jesberg seit Juli trainiert, peilt als Saisonziel einen Platz im gesicherten Mittelfeld an. Mit den bisherigen Auftritten der neu formierten Mannschaft kann der Trainer zufrieden sein. „Gerade der Derbysieg in Bad Zwesten gibt uns viel Rückenwind, den wir gerne mit ins Spiel nehmen wollen“, sagt der frühere Oberliga-Spieler, der dem Aufsteiger schon vor der Serie „so stark“ erwartet hat. Letztlich wird die „bessere Tagesform“ den Ausschlag geben prognostiziert Heideroth, der weiter auf die verletzten Felix Kaiser und Tim Siebrecht verzichten muss.

„Spielerisch weiterentwickeln, konstante Leistungen abrufen“, so das Saisonziel der Gäste. Trainer André Fröhlich zeigt sich mit der Einstellung und dem Zusammenhalt innerhalb des gesamten Kaders inklusive Reserveteams sehr zufrieden. Weiß aber auch: „Wir können besser spielen als zuletzt beim Zittersieg über Efze. Das wollen wir heute gegen eine trotz Abstieg sehr stabile Mannschaft, die sehr robust und sehr erfahren ist, auch zeigen“. Sicher fehlen wird der 20-jährige Mittelfeldspieler Moritz Röhlen (Trainingsrückstand), bei den angeschlagenen Tim Prüfer, Matthias Tropmann und Fabian Otto wird es eng, sagt Fröhlich und schiebt nach: „Vier Spiele in neun Tagen sind eine enorme Belastung, auch für unseren großen Kader“. (bd)

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