Pfalzgraf zieht noch Vertrauen aus Hinspielsieg

OBERGRENZEBACH. Derbystimmung herrscht morgen auf dem Sportplatz in Obergrenzebach, wenn ab 14.45 Uhr das Schwälmer Duell der Fußball-Kreisoberliga zwischen dem Tabellenvierten TuSpo Obergrenzebach und dem Zweitplatzierten SC Neukirchen steigt.

Armin Pfalzgraf sieht der Partie mit Vorfreude entgegen. „Wir sind der Außenseiter, aber wir rechnen uns etwas aus“, erklärt der frühere Torwart, der jetzt zusammen mit Stephan Jäckel den TuSpo coacht. „Bei unserem 2:1-Sieg im Hinspiel haben wir gezeigt, dass wir mit dem SCN mithalten können“, sagt Pfalzgraf, „aus diesem Spiel ziehen wir noch heute viel Selbstvertrauen.“ Jäckel und Pfalzgraf haben vor der Partie personell (fast) keine Sorgen. Sie müssen nur auf Verteidiger Sascha Hassenpflug verzichten, der noch einmal gesperrt ist.

„Alle Mann sind an Bord“, vermeldet Horst Brandner. Obergrenzebach habe ein starkes Team und sei nur mit vollster Konzentration zu bezwingen, so Neukirchens Trainer. „Trotz einiger Durchhänger bin ich mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden“, sagt Brandner, „in Obergrenzebach ist für uns ein Punkt das Minimalziel.“ Der SCN-Coach hofft, dass sich seine Angreifer ähnlich kaltschnäuzig präsentieren wie zuletzt beim 3:1 bei Efze 04.

Lichonin weiter vorn

In Obergrenzebach messen sich auch zwei der besten Torjäger der Klasse. TuSpo-Angreifer Nils Reuter ist Zweiter mit elf Treffern, darunter sind sieben Elfmeter. Als Siebter hält Paul Kozik mit sieben Toren die Fahne des SCN hoch. Erster ist Sergej Lichonin von Spitzenreiter SG Immichenhain/Ottrau (16) vor Lukas Berneburg (11, SG Antrefftal/Wasenberg). (ppp)

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